Liebe und Geborgenheit für eine gute Kindheit

Wir hatten gefragt: Welcher Faktor ist Ihrer Meinung nach für eine glückliche Kindheit am wichtigsten? Sie haben geantwortet.

Im Herbst 2017 hatten wir die Frage im Eltern-Magazin gestellt „Was macht eine glückliche Kindheit aus?“. Dabei ging es um Ihre eigenen positiven Erinnerungen an die Kindheit und um Ihre Wünsche für die Kindheit Ihrer Nachkommen.

Herumtoben bringt am meisten Spaß

Mit 48 Prozent eindeutig hatten die Umfrageteilnehmerinnen und -teilnehmer am meisten Spaß am Herumtoben mit Freunden in ihrer eigenen Kindheit. Alle anderen Antwortmöglichkeiten liegen weit abgeschlagen dahinter, wobei „Wenn ich stundenlang mit meinen Eltern kuscheln konnte“ mit 19 Prozent auf Rang zwei landet. Auch die gemeinsame Zeit mit der Familie, z. B. an Feiertagen oder während eines Urlaubs, zählt zu den Erinnerungen, die sich Eltern als Erstes wieder ins Gedächtnis rufen, wenn sie an ihre Kindheit zurückdenken (24 Prozent Feiertage, 23 Prozent Urlaubsreisen). Die meiste Zustimmung erhielt jedoch „Wenn ich in der Natur sein konnte oder auf dem Bauernhof bei Tieren“ mit 30 Prozent.

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Geborgen sein und geliebt werden

Nach Einschätzung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer verbindet man als Kind vor allen Dingen das Gefühl der Geborgenheit (34 Prozent) mit einer glücklichen Kindheit. Dahingehend ist Liebe der wichtigste Faktor für eine glückliche Kindheit, meint knapp die Hälfte der Befragten. Ein weiteres Drittel nennt „So sein zu dürfen, wie man ist“ als wichtigsten Faktor, womit diese Eltern besonders die Persönlichkeit des Kindes achten. Sicherheit (8 Prozent), Zeit mit der Familie (9 Prozent) und die Eltern als Vorbilder (4 Prozent) sind als weitere Antwortmöglichkeiten bei Weitem nicht so beliebt wie die beiden genannten Faktoren.

Umsetzung im Familienalltag

Um ihren Kindern eine gute Kindheit zu ermöglichen, achten die befragten Eltern auf ein sicheres Zuhause (28 Prozent), in dem sich Kinder wohlfühlen. Ebenso viele Eltern versuchen, ein positives Vorbild zu sein und auch eigene Fehler zu akzeptieren (28 Prozent). 22 Prozent wollen ihrem Kind die Kindheit ermöglichen, die sie selbst hatten.

Dabei geben 47 Prozent der Eltern in der Umfrage an, dass sie viele Wünsche ihrer Kinder erfüllen, jedoch nur solche, die sie auch als sinnvoll erachten. Ein Drittel gibt an, dass sie nur die Hälfte aller Wünsche erfüllt. So lernen Kinder auch, dass es manchmal nicht so klappt, wie man möchte.

Sollte es dabei zu Uneinigkeiten mit dem Partner bzw. der Partnerin kommen, tauschen 49 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterschiedliche Meinungen vor den Kindern aus, brechen jedoch ab und verschieben die Diskussion auf einen anderen Zeitpunkt. 25 Prozent geben an, sich nicht vor ihrem Kind zu verstellen und auch in dessen Anwesenheit zu streiten. Insgesamt nahmen 111 Eltern an der Umfrage teil.

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Titelbild: © altanaka/shutterstock.com

 

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