Wie kann mein Kind sinnvoll online lernen?

Videos, Übungen, Chats – im Internet bieten sich viele Möglichkeiten, um Lernstoff zu vertiefen. Worauf Eltern achten sollten, damit das Gelernte hängenbleibt.

Bietet der Umgang mit den vielen Kommunikations- und Darstellungsformen des Internets noch Stolperpotenzial für Erwachsene, bewegen sich Kinder und Jugendliche ganz selbstverständlich auf Social-Media-Plattformen und im Netz. Das hat Vor- und Nachteile: Sie können sich die Vorzüge des Online-Lernens zunutze machen, brauchen aber gleichzeitig eine geschützte Lernumgebung, in der sie ungestört forschen und entdecken können.

Alle nutzen YouTube …

Eine Auswertung der statista zeigt, dass 100 Prozent der 14- bis 19-Jährigen YouTube nutzt. Die Hälfte verwendet das Videoportal regelmäßig, um sich in Lernvideos oder Tutorials offene Fragen klären zu lassen. Das zeigt, dass das Medium „Film“ zum Lernen beliebt ist:

  • Die Inhalte werden anschaulich und knackig vermittelt.
  • Das Medium aktiviert mehrere Sinneseindrücke: Sehen, Hören und Bewegungen wahrnehmen.
  • Der/Die Erklärende spricht direkt zum Kind.
  • Etwas wird vorgemacht, sodass das Kind sieht, wie die Lösung zustandekommt.

… ohne gezielt Hilfe zu bekommen

Das alles hilft, den Lerninhalt besser zu verstehen. Worauf es hier für Eltern ankommt, ist, ob das Thema auch korrekt und altersgerecht vermittelt wird. Das können Eltern oder Kinder oft aus der Flut an möglichen Videos nicht überschauen. Sie wünschen sich eine Hilfestellung, die YouTube nicht leisten kann: Die Auswahl der besten Videos, um den Lernstoff zu vermitteln. Um den Frust gering zu halten und schnell Hilfe zu bekommen, bieten sich daher Online-Lernportale wie sofatutor an:

  • Der Lernstoff ist pädagogisch und dem Lehrplan entsprechend aufbereitet.
  • Lernportale vermitteln den Unterrichsstoff gehirngerecht in Häppchen.
  • Die Suche nach dem Unterrichtsthema erfolgt sekundenschnell und kinderleicht.
  • Die Lernvideos sind altersgerecht produziert.
  • Das Online-Portal ist ein geschützter Bereich, in dem Kinder nicht versehentlich auf gefährliche Inhalte stoßen können.

Übungen bringen Spaß und Motivation

Damit das Gelernte hängenbleibt, sollten Kinder ihr Wissen anschließend testen. Auch hier gibt es eine Reihe von Online-Übungen, mit denen man das Wissen festigen kann:

  • Online-Übungen sind interaktiv.
  • Sie motivieren dazu, die nächste Übung auch zu machen.
  • Übungen festigen das Gelernte spielerisch.
  • Kinder, die regelmäßig üben, verbessern sich rasch in der Schule.

… wenn sie das selbstständige Lernen fördern

Für Eltern ist es wichtig, dass die angebotenen Übungen fachlich und didaktisch korrekt sind. Sie sollten auf das jeweilige Lernziel des Kindes abgestimmt sein, um Erfolgserlebnisse zu erreichen. So können Kinder ihr Lernen selbst in die Hand nehmen und ihr Wissen überprüfen.

  • Die Übungen sind direkt auf das Lernvideo abgestimmt.
  • Verschiedene Übungstypen bringen Abwechslung und Spaß beim Lernen.
  • Feedback nach jeder Übung hilft, die gewählte Lösung zu reflektieren.
  • Individuelle Übungen motivieren schnelle und langsame Lerner gleichermaßen.
  • Auszeichnungen motivieren zum Weiterlernen.

Chatten ist das neue Telefonieren

Ab zehn Jahren besitzt weit über die Hälfte der Kinder ein eigenes Smartphone. Damit kann man Textnachrichten, Bilder, Videos oder Sprachnachrichten in Sekundenschnelle verschicken. So klären sich Fragen direkt und das Kind ist immer auf dem neuesten Stand.

  • Ist das Kind krank gewesen und konnte nicht am Unterricht teilnehmen, erfährt es so Hausaufgaben.
  • Gruppenarbeiten und Lerngruppen werden organisiert.
  • Eltern können Chats nachvollziehen.
  • Kurze Textnachrichten fördern präzise Ausdrucksweisen.

… und Lehrkräfte können Fragen klären

Idealerweise haben Kinder und Jugendliche so auch den Draht zu Lehrerinnen und Lehrern, die beim Lernen offene Fragen klären können. Wenn Videos und Übungen nicht mehr weiterhelfen, ist der menschliche Kontakt die beste Lösung, um voranzukommen. Eltern sollten hier auf seriöse Angebote achten, die die Selbstständigkeit der Kinder beim Lernen im Auge haben und konkrete Hilfe anbieten.

  • Sie orientieren sich an den Lernzeiten der Kinder und Jugendlichen.
  • Innerhalb kurzer Zeit erhält das lernende Kind Hilfe und kann weiterlernen.
  • Es wird konkret auf das Lernproblem eingegangen.
  • Kompetente und fachlich ausgebildete Pädagog/innen und Lehrkräfte unterstützen beim Lernen.
  • Im Chat gibt es keine peinlichen Fragen.

Haben Sie weitere Fragen zum Online-Lernen? Schreiben Sie uns gerne einen Kommentar unter diesen Beitrag und wir antworten Ihnen.

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