Dieser Schüler lernte ein ganzes Schuljahr Mathe in nur 3 Wochen

Jan war einer der Schlechtesten in Mathe seiner Stufe. Bis er ein ungewöhnliches Experiment wagte.

Mathe war immer mein absolutes Hassfach. Aber ich mag es, mich krassen Herausforderungen zu stellen.

Jan besucht seit Ende der Sommerferien die elfte Klasse eines Berliner Gymnasiums. Weil er immer große Schwierigkeiten in Mathe hatte und sein Auslandsjahr seine Lücken noch größer gemacht hatte, wollte er endlich etwas ändern. Er fasste den Entschluss, sich einer eigenen Challenge zu stellen. Sein Ziel: die Mathe-Themen der gesamten zehnten Klasse nachholen. Natürlich wollte er damit seine Mathe-Note verbessern. Aber nicht nur das:

Meine größter Wunsch war, dass ich – wenn ich endlich mal zu richtigen Ergebnissen bei Aufgaben komme – sogar irgendwie Spaß an Mathe entwickle.

Sein Mathebuch und die Mitschriften seiner Mitschülerinnen und Mitschüler halfen ihm bei seinem Vorhaben nicht sonderlich weiter – seine eigenen Mitschriften schon gar nicht. Also recherchierte er im Internet.

Ich brauchte jemanden, der mir die Themen immer und immer wieder erklärt. Bis ich sie wirklich verstehe. Aber welcher Mensch hat schon Lust drauf?

Dann stieß er auf sofatutor: Diese Seite hat über tausend Mathe-Videos für die zehnte Klasse. Die konnte er so oft gucken, wie wer wollte. Und es gibt dort interaktive Übungen und Arbeitsblätter, mit denen er sein Wissen direkt überprüfen konnte, und einen Chat mit echten Lehrkräften für seine Fragen. Die Lernplattform schien perfekt für sein Vorhaben.

Im Interview erzählt er, wie es dann weiterging:

Wie viel Zeit hast du täglich mit Mathethemen verbracht?
Jan: „Ich habe jeden Tag ungefähr drei Stunden gelernt. Das hört sich viel an und die ersten Tage musste ich mich auch richtig zwingen. Aber irgendwann – so nach dem vierten Tag – hat es sogar angefangen, Spaß zu machen. Ich habe relativ schnell erste Erfolge gesehen. Habe endlich richtige Lösungen gefunden. Und die haben mich motiviert.
Und da ich zu Hause gelernt habe, konnte ich mir alles selbst einteilen, auch mal Musik dabei hören und immer wieder kleine Pausen machen. Dadurch habe ich die Lernzeit nicht als stressig empfunden.“

Welche Themen hast du in den drei Wochen nachgeholt?
Jan: „Am meisten haben ich mich mit den Themen Funktionen, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Terme und Gleichungen beschäftigt, da ich da immer am meisten Probleme hatte. Hinzu kam noch Geometrie.“

Mathe nachholen

Und wie bist du vorgegangen?
Jan: „Ich habe mir zu den einzelnen Themen die Erklärvideos so lange angeschaut, bis ich das Gefühl hatte, es verstanden zu haben.
Dann habe ich mein Wissen in den Online-Übungen angewendet. Hier bekommt man direkt Feedback, ob etwas richtig oder falsch ist. Wenn man etwas nicht weiß, kann man an die Stelle im Video springen, wo es erklärt wird.
Nach jeder Lerneinheit habe ich Arbeitsblätter ausgedruckt, mein Laptop zugeklappt und die Aufgaben durchgerechnet. Sozusagen einen Selbsttest gemacht.
Und so habe ich nach und nach alle Themen abgearbeitet.“

Gab es Hürden, die du überwinden musstest?
Jan: „Klar, die gibt es immer. Ohne sie wäre es auch langweilig. In der zweiten Woche war ziemlich gutes Wetter und meine Freunde waren dauernd am See. Oft konnte ich nicht mit, das war hart und hat an meiner Motivation gekratzt. Aber mein Schicksal war ja selbst gewählt (lacht).
Manchmal bin ich dann doch nachmittags rausgegangen und hab spät abends noch gelernt. Das geht mal, aber es ist schon sehr anstrengend. Aber ich habe es durchgezogen, was mich echt stolz macht!“

Würdest du anderen empfehlen, ein ganzes Schuljahr mit sofatutor nachzuholen?
Jan: „Ohne sofatutor hätte ich mein Ziel nicht erreicht. Das ist sicher. Aber ich glaube, es ist immer besser, den Schulstoff regelmäßig zu wiederholen und so krasse Wissenslücken, wie ich sie in Mathe hatte, gar nicht erst aufkommen zu lassen. Das habe ich mir jetzt auf jeden Fall vorgenommen. Falls ich jetzt etwas im Unterricht nicht verstehe, setze ich mich nach der Schule zehn Minuten hin und schaue ein Video zum Thema. Das ist viel entspannter, als im Nachhinein drei Wochen lang durchzulernen.“

Und wie hast du deinen Erfolg im Unterricht bemerkt?
Jan: „Ich kann mich plötzlich mündlich mega gut einbringen. Natürlich erstmal weil ich jetzt mehr weiß. Aber ich habe auch das Selbstvertrauen, die Fragen richtig beantworten zu können. Meine mündliche Note wird sich also extrem verbessern.
Und ich hatte vor der ersten Mathearbeit auch gar keine Angst mehr. Ich konnte sogar die Nacht vorher schlafen (lacht).
Aber das Beste: Es war eine Zwei. Könnt ihr euch das vorstellen? Ich war ein Vierer- und Fünfer-Kandidat in Mathe. Meine Eltern sind richtig ausgerastet und meinten, wenn ich noch zwei Zweien in Mathe nach Hause bringen, finanzieren sie meinen nächsten Sommerurlaub mit Freunden komplett. Das ist mein neues Ziel. Und ich werde es erreichen! (lacht)

Mathe lernen

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