Eigenverantwortlichkeit statt Verwöhnungsfalle

Verwöhnende Erziehung sei ein Massenphänomen, was nicht ungefährlich sei, meint Erziehungexperte und Erfolgsautor Dr. Albert Wunsch. In einem Interview spricht er über die Gründe und Folgen verwöhnender Erziehung und wie man dieser „Verwöhnungsfalle” entkommen kann.

Dr. Wunsch, Ihr Buch „Die Verwöhnungsfalle“ erschien im letzten Jahr in der 14. Auflage als stark ergänzte Neufassung mit Praxisteil und Selbsttest. Sie beschreiben darin die negativen Folgen von Verwöhnung und fordern mehr Konsequenzen bei der Erziehung. Wie gehen sie mit der Annahme um, für viele Kinder als „Spaßbremse” zu gelten?

Dr. Wunsch: „Da Eltern in der Regel so klug sind, Ihren durch das beherzte Aufgreifen wichtiger Botschaften aus der Verwöhnungsfalle veränderten Erziehungsstil nicht mit mir als Autor in Verbindung zu bringen, werden mich Kinder auch nicht als Spaßbremse sehen. Je früher sie jedoch erfahren, dass ein eigenständiges und zufriedenstellendes Leben in der Regel mit Mühe und Fleiß verbunden ist, desto gezielter werden Sie sich darauf vorbereiten wollen. Aber es ist schon mal in einem Nachbarort passiert, dass Eltern ihr Tun mit meinem Buch in Verbindung brachten, was den Sohn so aufregte, sich bei mir beschweren zu wollen. Es ging darum, dass er mit dem Fahrrad zum Sportverein fahren sollte und die Eltern einen PKW-Fahrdienst als Verwöhnung einstuften. Da ihm aber die Wegstrecke von ca. 2 km zu meinem Wohnort als zu beschwerlich erschien, kam er nicht an. Wenn jedoch aus Kindern Erwachsene geworden sind, werden sie einsehen, dass eine verwöhnende Erziehung gar nicht spaßig ist, weil der Ernst des Lebens ihnen verdeutlicht, vieles im alltäglichen Miteinander dann nicht zu können.“

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Warum verwöhnen Eltern ihre Kinder?

Dr. Wunsch: „Bequemlichkeit ist ein großer Faktor. Je angespannter der Lebensalltag ist, desto umfangreicher ist die Gefahr, bei den Kindern Dinge durchgehen zu lassen, um seine Ruhe zu haben. Aber das rächt sich schnell, denn in der nächsten Situation wird das eingefordert, was als Ausnahme gedacht war. Weiterhin fehlt vielen Eltern auch ein geübter Umgang mit Kindern, besonders in Konfliktsituationen. Fast alles muss in unserem Land erlernt werden, für vieles braucht man eine Ausbildung. Der Staat sollte daher gezielt ‒ z. B. durch einen Bonus zum Kindergeld ‒ Anreize setzen, damit Eltern von sich aus ihre Erziehungsqualifikation steigern. Kindererziehung lässt sich eben nicht so aus dem Arm schütteln. Außerdem greifen viele Mütter und Väter häufig auf die Muster zurück, welche sie von den eigenen Eltern übernommen haben. Da mischen sich dann aber häufig gute Vorgehensweisen mit völlig unbrauchbaren.“

Gemeinhin wird gesagt, dass man Säuglinge gar nicht verwöhnen könne und diese unserer ganzen Hingabe bedürfen. Sie halten jedoch die ersten 36 Lebensmonate für die entscheidenden, die Weichen für das spätere Leben zu stellen. Ab wann kann man seinem Kind eine auf Konsequenzen basierende Erziehung zumuten?

Dr. Wunsch: „Dass die ersten drei Lebensjahre die prägendsten sind, hat uns spätestens die Bindungsforschung klar gemacht. Aber wenn wir einen Hunde-Trainer, Löwen-Dompteur oder Baum-Züchter fragen, werden auch sie unterstreichen, dass zum Beginn die Weichen für das weitere Werden gestellt werden. Insoweit kann man ein Kind auf grundlegende Weise auch von Anfang an verwöhnen. Denn jede Unterforderung, jede leicht gemachte Annehmlichkeit wird die Entwicklung von Selbstkompetenz verhindern. Bekommt beispielsweise ein Säugling nur ein einziges Mal die Flasche mit zu großer Saugöffnung, wird diese Trinkerleichterung ab sofort lauthals eingefordert. Frühes eigenständiges Trinken, Essen, Kauen oder sich mit sich selbst beschäftigen können, ist somit das Ergebnis eines förderlichen Umgangs. Dann lernen Kinder z. B. ab dem ersten Geburtstag selber mit dem Löffel zu essen und aus einem Becher zu trinken. Werden Kinder jedoch zu lange gefüttert, erhalten sie als Zweijährige immer noch eine Nuckel-Pulle zum Trinken, wird dies weder eingeübt, noch können sie sich über eine eigene Leistung freuen. Auch die Sprache wird nicht erlernt, indem ein Kinderkauderwelsch akzeptiert wird. Somit beginnt eine konsequent-liebevolle Erziehung für mich einen Tag nach der Geburt, zumal die Motive zur Verwöhnung in den Eltern bzw. weiteren Bezugspersonen liegen und diese keinen Umschalter nach dem ersten oder zweiten Geburtstag vorweisen können. Wer sich intensiver mit den eigenen Gründen zur Verwöhnung beschäftigt, wird bald feststellen, dass es nie um den Anderen geht, sondern um den eigenen Vorteil: Es geht um den Erhalt der eigenen Ruhe, das Vermeiden von Entscheidungen und Konflikten, den Gewinn oder Erhalt von Sympathien bzw. um Gefallen und Dankbarkeit erzeugen wollen, um die Begrenzung von Verantwortung zur Reduzierung der eigenen Unsicherheit und Angst oder um den vordergründigen Gewinn von Zeit. Das stille Kalkül ist, durch die Gewährung dieser scheinbaren ‘Großzügigkeit und Freiheit’ emotionale Abhängigkeit zu erzeugen. Besonders harmoniesüchtige Menschen sind hier gefährdet.“

Verwöhnen ist ja prinzipiell nicht nur schlecht und das lassen wir uns ja auch alle mal ganz gerne. Aber ab wann wird es zum Problem, oder wie Sie es beschreiben, zur „Falle”?

Dr. Wunsch: „Das Ergebnis meiner Auseinandersetzung mit der Verwöhnung belegt, dass ein solches Handeln immer negativ ist. Sprachgeschichtlich kommt das Wort „Verwöhnen“ vom mittelalterlichen „verwenen“. Dies bedeutet, sich an etwas in übler Weise gewöhnen. Das mittelhochdeutsche „wenen“ bedeutet „gewöhnen“, zu schlechten Gewohnheiten veranlassen. Bezogen auf Kinder werden auch Begriffe wie verzeihen, verzärteln, verweichlichen und übertriebenes Umsorgen gebraucht. Werden Menschen auf verwöhnte Kinder angesprochen, wird dies nach meiner Erfahrung immer mit negativen Kommentaren quittiert. Zur Falle wird der Vorgang deshalb, weil sich die Verwöhnung oft als liebevolle Zuwendung tarnt, bzw. in der Situation der Verstand ausgeschaltet wird. Das, was wir alle mal ganz gerne als Ausnahme wollen, wird von mir als ‚situationsbezogene Sonder-Zuwendung’ oder ‚sich und anderen etwas Gutes tun’ bezeichnet. Dabei steht nicht irgendein ‚ver…’, sondern die Zuwendung gegenüber einem nahen Menschen oder mir selbst in einer herauszustellenden Situation im Zentrum.“

Warum ist es problematisch, für seine Kinder nur das Beste zu wollen?

Dr. Wunsch: „Wenn Eltern wirklich das Beste für Kinder tun würden, wäre die Verwöhnung nicht dabei. Aber meist vollzieht sich diese Absicht so, dass Kinder bei jedem ‚Pups’ hochgenommen, mit Spielzeugen überschüttet, per Lieblingsspeisen ernährt und bei kleinstem Unwohlsein in Watte gepackt werden. Aber falsches oder zu häufiges Helfen, fehlende Begrenzung und ausbleibende Herausforderung führen immer zu Nicht-Können. Da Eltern langfristig für ihre Kinder wollen, dass sie als stabile Persönlichkeit mit viel sozialer Kompetenz und Alltagsgeschick ihr Leben in Beruf und Partnerschaft meistern, hat sich die Erziehung auch von Kindesbeinen an diesem Ziel zu orientieren. Denn wer etwas nicht gelernt hat, kann im weiteren Leben auch mit diesen Herausforderungen nicht umgehen. Im Grunde geht es um die Frage: ‚Packen wir unsere Kinder in Watte oder trainieren wir sie auf das reale Leben hin’?“

Warum ist Verwöhnen zu einem, wie Sie in Ihrem Buch schreiben, „Massenphänomen“ unserer Gesellschaft geworden?

Dr. Wunsch: „Eine Konsum-Gesellschaft wird dadurch geprägt, dass wir viel mehr Mittel haben, als wir zum Leben brauchen. Das macht erforderlich, uns selbst und erst recht die Kinder vor diesem Überfluss möglichst umfangreich fernzuhalten. Wenn aber Eltern sich selbst ständig als willige Konsumenten betätigen, wird dieses Verhalten von den Kindern aufgesogen und als normal betrachtet. Orientieren sich Erwachsene an der Maxime „jetzt sofort will ich … haben”, werden dies die Kinder übernehmen. Wer ständig über kleine Wegstrecken per Auto transportiert wird, verliert die Bereitschaft fürs eigenständige Gehen bzw. für Anstrengungen überhaupt. Der Überfluss hindert uns so daran, das für uns Wichtige zu tun. So sind Überernährung, Bewegungsmangel oder fehlende Leistungsbereitschaft typische Folgen. Da die Familie die Keimzelle der Gesellschaft ist, findet dies schnell seinen Widerhall in der Gesellschaft.“

Was sind die gesellschaftlichen Folgen von verwöhnender Erziehung?

Dr. Wunsch: „Wer als Kind keine Eigenverantwortung erlernte, wird diese auch als Erwachsener meiden. Wer in dauernder Bedürfnisbefriedigung aufwuchs, wird leichten Mangel als Katastrophe empfinden. Wer in einem Treibhaus der Verwöhnung Konflikte und Durststrecken nicht erfahren durfte, wird mit normalen Alltags-Anstrengungen nicht umgehen können. Viele berufliche Probleme werden dadurch ausgelöst. Und wenn in Partnerschaften unterschiedliche Auffassungen oder Temperamente aufeinander treffen, führt das bei Ungeübten schnell zum Rückzug, bis hin zur Aufgabe der Beziehung. Auf dem Hintergrund meiner langjährigen Erfahrung im Umgang mit Partnerschaftskrisen habe ich festgestellt, das 70% aller Paare nicht auseinander zu gehen bräuchten, wenn die Beteiligten andere Konfliktlösungsformen als das Weglaufen erlernt hätten. Je mehr Kinder nicht zu einem Leben in Eigenständigkeit und Selbstverantwortung ermutigt und befähigt wurden, desto umfangreicher sollte sich eine Gesellschaft auf jugendliche ‚Harzer’ als Ausdruck von Arbeitsunwilligkeit, auf Beziehungsbrüche, die innere Kündigung von Arbeitsverhältnissen und einem Ansteigen von Depression und Aggression einstellen.“

Sehen Sie einen Zusammenhang zwischen der Zunahme außerhäuslicher Betreuung und dem Verwöhnen? Wird da möglicherweise etwas kompensiert?

Dr. Wunsch: „Ein typischer Erfahrungswert ist, dass Eltern dazu tendieren, einen Mangel an zeitlich-emotionaler Zuwendung durch das Gewähren lassen oder gezieltes Ermöglichen von nicht förderlichen oder gar schädlichen Dingen ausgleichen zu wollen. Und damit stecken sie mitten in der Verwöhnungsfalle. Denn fehlende Umgangszeit lässt sich weder durch ‚großzügiges Erlauben’ von TV-Konsum, noch durch ‚Hinwegsehen’ bei Nicht-Hinnehmbaren oder durch ein überhöhtes Taschengeld ausgleichen. Die Bedingungen des Aufwachsens solcher Kinder orientieren sich häufig an folgendem Muster:
– Ein Kind sucht Nähe und bekommt die Nuckelpulle.
– Ein Kind probt beim Essen per Spinat-Verweigerung den Aufstand und bekommt anstelle
einer einfühlsamen Auseinandersetzung eine doppelte Portion Nachspeise.
– Ein Kind hat Langeweile und bekommt den Fernseher oder ein Smartfon als Unterhaltung.
– Oder mit Udo Lindenberg: »Sie wollte Liebe und kriegte Taschengeld.«
Wird jedoch auf die Grundbedürfnisse reagiert, geschieht dies maßlos. Somit stellt sich die Frage, ob der Preis außerhäuslicher U-Drei Betreuung so mancher Teilzeit-Mütter bzw. Teilzeit-Väter bei der Übergabe ihrer Teilzeit-Kinder an die Tageszeit-Fachkräfte nicht doch zu hoch ist.“

In Ihrem Buch geben Sie auch konkrete Alltagstipps, die Verwöhnungsfalle zu umgehen. Was raten Sie z. B. Eltern, wenn das Kind sich im Supermarkt vor dem Süßwarenregal wieder einmal schreiend auf den Boden wirft?

Dr. Wunsch: „Bevor es zu einer solchen Situation kommt, wird das Kind in der Regel mehrfach erfahren haben, dass Schreien ein gut funktionierender Schlüssel zur eigenen Willensdurchsetzung ist. Somit wird im alltäglichen Umgang ‚vorbereitet’, ob es zu einer solchen Situation kommt oder nicht. Häufig sind solche Szenarien aber auch ein Ausdruck von Langeweile und Unterforderung. Lauthals soll dokumentiert werden, dass sie auch noch da sind. Um dieses zu vermeiden, können Kinder ab 2 – 3 Jahren aktiv in den Einkaufsvorgang einbezogen werden, indem sie Milchtüten holen, eine bestimmte Saft- oder Joghurt-Sorte ausfindig machen, den Wagen schieben zu lernen. Wenn dann doch per Blitz-Idee zur Schrei-Orgie gegriffen wird, ist die Nichtbeachtung die beste Reaktion. Auch kann der folgende Hinweis in der Situation Wunder wirken: ‚Ich weiß zwar nicht genau, was du jetzt willst, aber dir scheint es wichtig zu sein. Wir machen jetzt Folgendes: Ich kaufe noch die restlichen Dinge ein, während du hier deinen Job weitermachst. Wir treffen uns dann an vor der Türe’.“

In den vergangenen Jahren sind eine ganze Reihe Bücher rund um das Thema Erziehung erschienen, die in eine ganz ähnliche Richtung wie Ihr Buch gehen. Prominentestes Beispiel ist da sicher die „Tigermutter“ Amy Chua. Sehen Sie hier einen Trend weg von der Kuschelpädagogik der letzten Jahrzehnte?

Dr. Wunsch: „Der Begriff Kuschelpädagogik ist recht zwiespältig. So brauchen besonders Kinder reichlich Kuschelzeit. Aber es gibt daneben viele Situationen, wo Eltern nicht einfach Notwendigkeiten wegkuscheln können. Geschieht dies, wird durch fehlende Ermutigung bzw. Konsequenz das deutlich, was oft im negativen Sinne als Kuschelpädagogik verstanden wird. Es gibt einen weiterführenden Ansatz im Buch Kohelet des Alten Testamentes: Danach gibt es eine Zeit des Säens und eine des Erntens, eine Zeit der Festhaltens und des Loslassens. So gibt es im Umgang mit Kindern auch eine Zeit des Kuschelns und eine Zeit des Essens, Zähne-Putzens, Zimmer-Aufräumens oder Schulaufgaben-Erledigens. Gerät beides durcheinander, wächst Unvermögen und Desorientierung. Alles hat eben seine Zeit. Der Hinweis auf die ‚Tigermutter’ Amy Chua passt hier einerseits gut hin, weil auch sie bemerkte, dass weder Geigenspiel, Fremdsprache, Anstrengungsbereitschaft oder Benimmregeln per Kuscheln erlernt werden können. Er passt nicht hier hin, weil sich ihr Vorgehen am Drill orientierte, welcher Kinder keinesfalls zu einem eigenverantwortlichen Lernen führt. So belegen ihre Aufzeichnungen recht eindrucksvoll, was nicht zu empfehlen ist.“

Buchtipp:

Dr. Albert Wunsch legte im letzten Jahr die aktualisierte Ausgabe seines Bestsellers als 14. Neuauflage vor. Darin zieht er Bilanz und analysiert die aktuelle Lage. Die Verantwortung der Erziehenden, Verwöhnung als gesellschaftliches Massenphänomen, die Umsetzung der gewonnenen Einsichten im Erziehungsalltag: Das sind die Themen seines Buches. Dabei geht es um eine Reduzierung von Inkonsequenz, Erziehung zur Selbstverantwortung, liebevolle Konsequenz und die Vorbildfunktion der Erwachsenen, wobei er die Bedeutung von stabilen Partnerschaften für eine gelingende Erziehung unterstreicht. Das neue Buch wurde aktualisiert sowie um viele Praxisbeispiele und einen Selbsttest erweitert.

„Verwöhnung orientiert sich immer an den Absichten des Verwöhners. Ob nun kontinuierlich Fehlverhalten übersehen, Hürden weggeräumt oder angenehme Gefühlszustände zu leicht ermöglicht werden, es geht um den eigenen Vorteil, nicht um das Wohl des Kindes.“ (A. Wunsch)

Gepampert „vom Kreissaal bis zum Hörsaal“, wächst hier die Generation Weichei heran? so fragte die Sendung „Hart aber fair“ im Sommer 2012. So kann keinesfalls die überall geforderte Adaptionsfähigkeit bzw. Frustrationstoleranz oder ein Bedürfnisaufschub entwickelt werden. Um im Leben zurechtzukommen, müssen Kinder daher möglichst früh lernen, Hürden zu meistern. Werden zu viele Unannehmlichkeiten von ihnen ferngehalten, befinden sie sich mitten in der Verwöhnungsfalle. Dann haben sie kaum eine Chance, eine aktive und eigenverantwortliche Persönlichkeit zu werden. Aber seit Jahren ist festzustellen, dass sich die Probleme zwischen Inkonsequenz und Überbehütung kräftig verstärkten. ‚Helicopter Parents’ ‒ sich ständig sorgende ‒ Mütter und Väter in den USA genannt. Sie spannen einen aus Unterforderung und Ängstlichkeit zusammengewebten Rettungsschirm über den Nachwuchs, welcher diesen von der Lebenswirklichkeit ausgrenzt. So kann sich keinesfalls Zufriedenheit und Lebenserfolg entwickeln.

Die Verwöhnungsfalle: 288 Seiten. Broschur. ET: 1/2013, 17,99 € [D] / 18,50 € [A] / 25,90 CHF, Feb. 2013, Kösel -Verlag, München

Copyright: Dr. Albert Wunsch, 41470 Neuss, Im Hawisch 17

Titelbild: ©Zoroyan/Shutterstock.com

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