Lernen bis der Arzt kommt – 5 Gesundheitstipps, wie Schüler dem Leistungsdruck standhalten

Erhöhter Stress zwingt zum Konsum von Aufputschmitteln. Bereits Schüler hängen zunehmend am „Kaffee-Tropf“. Was brauchen Kinder, um in Prüfungsphasen gesunde Sicherheit zu erlangen? Fünf nützliche Gesundheitstipps.

1. Aller Anfang ist schwer

Mehr als 80 Prozent aller Schülerinnen und Schüler sowie Studentinnen und Studenten stehen leistungssteigernden und frei verfügbaren Pillen positiv gegenüber, so eine Studie der Universitätsmedizin Mainz. Fast 50 Prozent trinken koffeinhaltige Energy-Drinks, um die Konzentration zu steigern. Um aus dem Teufelskreis der Aufputschmittel herauszukommen, gilt es, auf Alternativen zurückzugreifen. Die Erkenntnis, dass Gesundheit und gute Leistungen wesentlich besser zusammenspielen, als das Nachhelfen mit Koffein, Taurin und Co., ist dabei der wichtigste Schritt.

2. Frühe Power für den Tag

Um fit in den Tag zu starten und ein Leistungstief am Vormittag zu vermeiden, ist ein ausgewogenes Frühstück notwendig. Sie sollten daher ein Auge darauf haben, dass Ihre Kinder nicht zu viele Süßigkeiten essen und die Lunchbox mit gesunden leistungsfördernden Nahrungsmitteln gefüllt ist: Müsli, frisches Obst oder Vollkornbrot versorgen den Kohlenhydratspeicher und füllen die über Nacht verbrauchten Energiereserven wieder auf. So schafft man für die Morgenstunden eine gute Basis für optimale Leistungsfähigkeit.

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3. Gute Struktur verhilft zur Topform

Stehen Prüfungen an, ist eine gute Vorbereitung das A und O. Lernen auf den letzten Drücker fördert Schlafmangel und begünstigt Konzentrationsabfälle. Bevor die Zeit drängt, sollte man sich früh einen Überblick über kommende Arbeiten schaffen und einen realistischen Lernplan aufsetzen. Wichtig hierbei sind vor allem Puffer und Pausen, um neue Energie zu tanken. Ausreichender Schlaf sollte zudem nicht unterschätzt werden.

4. In der Ruhe liegt die Kraft

Auch wenn wir längst im digitalen Zeitalter angekommen sind, funktioniert unser Gehirn analog. Das heißt, dass ein effektives Multitasking nicht möglich ist. Doch die Schnelllebigkeit gaukelt uns täglich etwas anderes vor. Sie versetzt uns in einen andauernden Alarmzustand, was den Druck noch erhöht. Sicherheit, Ruhe und Arbeitsteilung helfen beim Lernen. Pausen, die den Kopf frei machen, wie Spaziergänge an der frischen Luft oder Verabredungen mit Freunden, die einen Ausgleich zum Lernen schaffen, sind dringend notwendig.

5. Smoothie statt Taurin

Konzentrationsschwäche nach langen Lerneinheiten sind normal. Doch statt gleich zum Energy-Drink zu greifen oder die Kaffeemaschine anzuschalten, kann ein selbstgemachter Smoothie für den nötigen Push sorgen. Gut vorbereitet und abgefüllt, deckt dieser Energiekick aus Beeren o. ä. einen Großteil des empfohlenen Tagesbedarfs an wichtigen Vitaminen, Antioxidantien, Kalium und Eisen ab. Außerdem lindert er Müdigkeit und Leistungsabfall.

Titelfoto: ©iStock.com/jgroup

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