8 Ideen fürs nächste Schuljahr

Stecken Sie schon in der Vorbereitung für das neue Schuljahr? Dann haben wir noch ein paar leichte und unterhaltsame Ideen, die Sie bei der Gelegenheit ausprobieren können.

Zu Beginn des Schuljahres


Sitzplan

1. Von Anfang an einen Sitzplan bereithalten. So können sich die Schülerinnen und Schüler gleich im Klassenzimmer orientieren. Und die Lehrkraft bekommt schnell den Überblick über Namen, soziale Dynamiken und Vor- und Nachteile der Sitzordnung.


Kennenlernspiele

2. Die Namen der Schülerinnen und Schüler kennenlernen. Damit die Schülerinnen und Schüler keinen Schabernack mit ihren Namen treiben können, sollten Lehrerinnen und Lehrer zu Beginn des Schuljahres einige auflockernde Namensspiele machen und Assoziationsketten bilden.

Im Schuljahr


Apps im Unterricht

3. Mit Apps im Fachunterricht arbeiten. So wird das Schüler-Smartphone von einem Kommunikationsutensil und Spielzeug zu einem echten Werkzeug. Im Werkzeugkasten mit Apps und Tools für den Unterricht finden Sie das passende Tool. Für einen Erfahrungsbericht lesen Sie das Interview mit einer Chemie-Lehrerin, die mit digitalen Applikationen große Erfolge im Unterricht erzielte.


Flipped Classroom

4. Den Unterricht auf den Kopf stellen. Das Prinzip Flipped Classroom findet auch in Deutschland immer mehr Zustimmung. Einige Hinweise zur Anwendung finden Sie hier. Außerdem gibt es einen Erfahrungsbericht aus Schleswig-Holstein, wo WLAN noch längst kein Standard im Schulalltag ist. Trotzdem wollten die Lehrkräfte der Klaus-Groth-Schule den Unterricht flippen. Und das haben sie dann auch gemacht!


Quellenkritik

5. Quellenkritik üben lassen. Wie funktioniert Wikipedia? Was für Suchergebnisse bekomme ich bei Google und welche bei Bing mit dem gleichen Suchwort? Welche Quelle kann ich als seriös einstufen und was sind gute Anhaltspunkte dafür? Am Beispiel eines Unterrichtsthemas können sich die Schülerinnen und Schüler Gedanken über Quellen im Netz machen.


Selbstbestimmt Denken und Handeln

6. Selbstbestimmtes Denken und Handeln fördern. Egal, ob Augmented Reality, Minecraft oder Snapchat: Alle Formate, die Schülerinnen und Schüler bereits heute aus ihrem Alltag kennen, sollten auch in Bezug auf den Schulstoff Einsatz finden – eingebettet in ein pädagogisches Konzept. So lernen Kinder und Jugendliche ihre Rolle als Produzent und nicht mehr nur als Konsument kennen.


Klassenzimmer Waende nutzen

7. Das Klassenzimmer mit einbeziehen. Die freien Wände des Klassenzimmers können mit hilfreichen Merkwänden ausgestattet werden, die je nach Lernfortschritt der Klasse angepasst werden.

Am Ende des Schuljahres


Entspannungsuebung

8. Alle bleiben ganz entspannt. Für Schülerinnen und Schüler aber auch für ihre Lehrkräfte ist das Ende des Schuljahres stressig. Warum also nicht mal ein bisschen Tempo rausnehmen und 3 bis 5 Minuten Zeit in eine Entspannungsübung investieren? Das sorgt für die nötige Konzentration und Ruhe im eigenen Körper.

Haben Sie weitere Ideen? Dann schreiben Sie uns gern einen Kommentar und diesen Beitrag.

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