5 Tipps für Morgenmuffel: Zeig dem Morgen, wer der Boss ist!

Egal, ob du dich eher zu den Eulen oder den Lerchen zählst – jeder kommt mal schwer aus den Federn. Nutze unsere Tipps, um dir das Aufstehen leichter zu machen.

Das Bett ist der Ort, an dem wir am meisten Zeit verbringen. Im Laufe deines Lebens wirst du circa 24 Jahre lang schlafen. Damit du aber auch am Morgen nach dem erholsamen Schlaf gut vom müden in den wachen Zustand wechseln kannst, solltest du unsere fünf Tipps ausprobieren. Und schon gehört der Tag dir!

Tipp 1: Finde dein Schlafpensum heraus

Noch bevor du dich ans Aufstehen machst, solltest du deinen Schlaf überprüfen: Reichen die Stunden, die du aktuell unter der Woche zum Schlafen hast? Vermutlich nicht. Führe zwei Wochen lang ein Tagebuch, in dem du morgens einträgst, wie lange du geschlafen hast und wie du dich an diesem Morgen fühlst. Experimentiere dabei am besten mit den Schlaflängen herum und auch mit der Zeit, zu der du ins Bett gehst. So kannst du dein benötigtes Schlafpensum während der Schulwoche herausfinden.

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Zusatztipp: Versuche bereits vor dem Schlafen, dich nicht bis zum Schluss mit nervenaufreibenden Aktivitäten wachzuhalten, z. B. Zocken oder Lernmarathons. Im schlechtesten Fall schläfst du dadurch vor Aufregung nicht ein.

Tipp 2: Gehe Ärgernissen aus dem Weg

Sich morgens gleich die Laune verderben, indem du deine Nachrichten checkst oder dich mit deinen Eltern und Geschwistern streitest, ist keine gute Idee. Stattdessen solltest du allem, was dich morgen auf die Palme bringt, aus dem Weg gehen. Lasse dein Handy links liegen, bis du angezogen und halbwegs fit bist. Du kannst dich auch mit einem klassischen Wecker wecken lassen. Das macht es leichter, morgens nicht als Erstes aufs Handy zu schauen.

Und mit deiner Familie kannst du ausmachen, dass sie dich am besten erst ansprechen sollte, wenn du durch ein „Guten Morgen!“ deine Aufnahmebereitschaft signalisierst.

Tipp 3: Laufe auf Autopilot

Wir sind ein großer Fan von Routinen! Gerade morgens sind diese sehr leicht anwendbar und erleichtern dir das Aufstehen ungemein. Mit ein bisschen Übung kannst du eine Morgenroutine umsetzen, die es dir erlaubt, klarzukommen. Probiere z. B. diese Routine aus:

  1. 5 Minuten: von deiner Lieblingsmusik wecken lassen
  2. 20 Minuten: duschen, Zähne putzen etc.
  3. 10 Minuten: anziehen, Haare kämmen bzw. stylen
  4. 5 Minuten: Bett machen und Zimmer lüften
  5. 10 Minuten: Schulsachen, Lunch und Wasser packen
  6. 10 Minuten: frühstücken
  7. 5 Minuten: anziehen und losgehen

So musst du nicht groß darüber nachdenken, was du am Morgen noch machen wolltest.

Tipp 4: Probiere es mit einem Schlafphasen-Wecker bzw. -App

Während du schläfst, durchläufst du mehrere Schlafphasen. Meistens sind sie 90 Minuten lang. Innerhalb einer Schlafphase wechseln sich tiefere und leichtere Schlafzustände ab. Wenn du während einer Phase leichten Schlafs aufwachst, wirst du sanfter geweckt und bist schneller aufnahmefähig. Dafür gibt es Wecker oder Apps fürs Handy. Es gibt für iOS und Android einige kostenfreie Apps, die du testen kannst, z. B. Sleep Better.

Tipp 5: Licht an, Laune hoch!

Wenn es beim Aufwachen hell ist, kommst du leichter aus dem Bett. Denn anstelle des Schlafhormons Melatonin schüttet dein Körper den Muntermacher Adrenalin aus. Besonders im Winter, wenn es länger dunkel ist, fehlt diese Helligkeit. Abhilfe kann ein Lichtwecker schaffen, der circa 30 Minuten vor der Weckzeit langsam heller wird. Oder du versuchst es mit einer angenehmen Zimmerleuchte in warmen Farben. Wenn sie z. B. einen roten Lampenschirm hat, wird sie nicht so hell leuchten, wie deine Deckenleuchte.

Wenn du zum Aufstehen ein sanftes Licht anmachst, wird deine Laune automatisch hochgefahren. Denn dein Körper fällt auf den Trick rein und gibt das Adrenalin frei.

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Hast du weitere Tipps zum Aufstehen? Schreibe uns gern einen Kommentar unter diesen Beitrag.

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Titelbild: © VH-studio/shutterstock.com

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