3 Tipps, wie du das Beste aus dir herausholst

Um deine schulischen Ziele zu erreichen, musst du dich stark fokussieren und motivieren können. Wir zeigen dir drei Wege, wie das geht.

1. Begegne Herausforderungen positiv!

Sagen wir, du willst regelmäßiger lernen, um weniger Stress vor Klassenarbeiten und bei spontanen Tests zu haben. Dazu nimmst du dir vor, jeden Tag unter der Woche eine Stunde lang den Lernstoff zu wiederholen und offene Fragen zu klären. Motiviert machst du dich ran, deinen Weg zu gehen. Man sagt, es dauert im Schnitt sechs Wochen, ehe du eine neue Angewohnheit verinnerlicht hast. Bis du an diesem Punkt bist, werden dich jedoch viele Stolpersteine auf deiner Reise erwarten.

Sei darauf vorbereitet, dass du beim Lernen müde sein wirst, unmotiviert oder auch mal verzweifelt. Lass dich davon aber nicht beirren, sondern überlege dir Wege, wie du trotzdem weiterlernen kannst. Arbeite z. B. mit To-do-Listen, motiviere dich mit Belohnungen oder lerne im Zweierteam, in dem ihr euch gegenseitig abfragen könnt. Auch wenn es an einem Tag mal nicht so gut läuft, weil du z. B. krank bist, solltest du dich am nächsten Tag wieder ransetzen und lernen. So haben Wissenslücken keine Chance und der Lernerfolg wird dir früher oder später recht geben.

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2. Trickse deinen inneren Schweinehund aus!

Um dich bereits zu Beginn des Tages perfekt darauf einzustellen, das Beste aus dir herauszuholen, solltest du deinen inneren Schweinehund austricksen. Er ist leider immer da und wird umso größer, je öfter er seinen Willen kriegt. Das heißt, wenn du morgens viel zu spät aufstehst, dann zur Schule hetzt und am Nachmittag gestresst vom Schultag bist, wird er seinen Willen kriegen, weil du dir sagst, dass du jetzt keine Lust hast, dich auch noch mit deinem Lernstoff auseinanderzusetzen.

Was kannst du also tun? Gib dem Schweinehund erst gar keine Chance, dich zu überwältigen. Es gibt dafür eine Menge Methoden: Es beginnt am Abend zuvor. Du solltest rechtzeitig ins Bett gehen und dein Smartphone nicht dazu benutzen, dich müde zu machen. Es ist in Ordnung, wenn du den Wecker auf deinem Handy verwendest. Nachdem du ihn gestellt hast, solltest du es jedoch auf lautlos schalten, mit dem Bildschirm nach unten drehen und nicht mehr in die Hand nehmen. Am Morgen solltest du dir eine Routine erarbeiten: Wache so früh auf, dass du genug Zeit zum Wachwerden hast und nicht gleich gestresst bist. Das erfordert Übung, wird mit der Zeit aber leichter, versprochen! Nimm dir deine To-do-Liste zur Hand, sodass du weißt, was deine konkreten Ziele für den Tag sind. Diese Liste kannst du auch schon am Abend vorher schreiben.

Viele erfolgreiche Menschen beginnen ihren Tag damit, sich selbst anzutreiben, indem sie z. B. für zehn Minuten Sport treiben. Das regt die Blutversorgung im Hirn an und du bist automatisch wach. Mit diesem Start in den Tag bist du für alle Herausforderungen bereit und hast noch genug Energie am Nachmittag, um deine Hausaufgaben zu erledigen und zu lernen.

Solltest du während des Lernens merken, wie der innere Schweinehund wieder wächst, mache eine kurze Pause, trinke ein Glas Wasser, nimm dir deine To-do-Liste vor und wiederhole innerlich dein Ziel. Hier findest du weitere Tipps, wie der richtige Arbeitsplatz dich beim Lernen motiviert.

3. Erhöhe deinen Anspruch!

Bist du damit zufrieden, wenn du deine Zeit am Schreibtisch irgendwie absitzt, alle zwei Minuten dein Smartphone checkst und ein paar Klebezettel ins Buch heftest? Wahrscheinlich nicht. Wenn du dir vornimmst, jeden Tag eine Stunde zu lernen, willst du auch, dass du diese Stunde effektiv nutzt und es sich am Ende für dich auszahlt. Fordere dich also selbst heraus und versuche jedes Mal etwas zu erreichen, was du bis dahin noch nicht geschafft hast. Schreibe eine gute Lernübersicht, wiederhole fünf Vokabeln mehr als beim letzten Mal oder bereite die Zusatzaufgabe für die nächste Stunde vor, um sie bewerten zu lassen.

Du solltest deine Ziele regelmäßig hinterfragen und sie immer wieder anpassen. So erreichst du mehr, als du dir jemals hättest vorstellen können. Du wächst mit deinen Aufgaben. Man spricht dabei von einem „growth mindset“, der es dir ermöglicht, mehr zu lernen und mehr zu erreichen. Wenn du nicht in starren Kategorien denkst, sondern dich selbst immer wieder hinterfragst, wirst du das Beste aus dir herausholen.

Kennst du weitere Tipps, um dich selbst beim Lernen zu motivieren? Schreibe uns gerne einen Kommentar.

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Titelbild: © Monkey Business Images/shutterstock.com

 

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