Eine internationale Familie – meine Sprachreise nach Winchester

Marie gewann einen zweiwöchigen Trip nach England. Was sie während der Zeit erlebte, fasst sie in ihrem Reisebericht über Winchester zusammen.

Im Frühjahr 2015 habe ich beim Sprachreise-Gewinnspiel des Schüler-Magazins von sofatutor mitgemacht und es wurde tatsächlich mein Name gezogen! Ich konnte es erst gar nicht glauben, als ich die E-Mail erhielt, in der mein Gewinn stand:
Eine zweiwöchige Sprachreise nach Winchester mit Offaehrte Sprachreisen. Die Freude war natürlich groß!

Und die Reise beginnt …

Sprachreise nach Winchester

Am 26. Juni ging es los! In Dortmund erwartete mich eine nette Teamerin, die mich in einen Bus einteilte. Dann begann die 13-stündige Busreise nach Winchester. Schon während der Fahrt lernte ich neue Menschen kennen. Einige von ihnen fuhren mit mir nach Winchester, andere hingegen in andere Regionen Englands. Um 5.30 Uhr kamen wir in Winchester an und waren alle sehr müde. Gleichzeitig waren wir aber auch neugierig, die neue Umgebung und die Leute kennenzulernen. Wir bezogen unsere Zimmer. Dann wurde uns der gesamte Campus einmal gezeigt.

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Drei Nationen – eine Klasse

In der ersten Woche waren wir nur 14 Schülerinnen und Schüler – elf Menschen aus Deutschland und drei Ukrainerinnen. Schnell wurden wir ein gutes Team. Von Anfang an sprachen wir Englisch miteinander. Die erste Unterrichtsstunde fand am Montag statt. Es wurde ein Test geschrieben, der ausgewertet wurde, damit man uns in verschiedene Level einteilen konnte. Es wurden zwei Klassen gebildet, die in der ersten Woche gleich blieben. Mir hat der Unterricht in der ersten Woche sehr gut gefallen, weil in meiner Klasse drei Nationen vertreten waren. Das waren Deutschland, Italien und die Ukraine. Es war sehr interessant, die Gemeinsamkeiten, aber auch die vielen Unterschiede festzustellen. Schon nach den ersten Unterrichtsstunden wurde es immer normaler, Englisch miteinander zu reden.

Städte, Strände und Spaß

Sprachreise nach Winchester

Neben dem Unterricht haben wir viele Ausflüge unternommen. Die Stadt von Winchester wurde uns mit Hilfe einer Stadtrallye gezeigt. Nach dieser Einweisung durften wir jederzeit in Kleingruppen in die Stadt gehen. Winchester ist eine historische Stadt. Es gibt viel zu sehen. Zudem kann man gut shoppen gehen oder sich in ein Café setzen.

Ich hatte auch die Möglichkeit, andere Städte in England zu besuchen. Ich entschied mich für Southampton, Bournemouth und London. Southampton und Bournemouth waren jeweils Halbtagesausflüge. Der Tag in Southampton war sehr schön! Das Wetter war super und die Stadt hat viel zu bieten! Auch der Ausflug nach Bournemouth hat sich gelohnt, da es dort einen wunderschönen langen Strand gibt! Beide Ausflüge haben sehr viel Spaß gemacht!

Einmal London und zurück

Sprachreise nach Winchester

Der Tagestrip nach London war sehr spannend! Alle waren ziemlich aufgeregt. Schon im Bus wurden zahlreiche Fotos von Sehenswürdigkeiten geschossen, die wir später noch besser zu sehen bekamen. Wir besuchten den Big Ben, den Buckingham Palace und den Trafalgar Square. Danach hatten wir Zeit zum Shoppen. Es waren unglaublich viele Menschen in London unterwegs. Am Abend waren wir alle sehr erschöpft, aber auch sehr glücklich!

Wenn mal kein Trip auf dem Programm stand, gab es viele andere Angebote, um die Zeit sinnvoll zu nutzen, z. B. Volleyball, Basteln oder Tanzen. Abends konnte man auf verschiedene Partys gehen. Man konnte die Zeit auch gut mit den neuen Freunden in der Stadt verbringen!

Spanische, ukrainische und deutsche Tänze

Sprachreise nach Winchester

In der zweiten Woche reisten nach und nach mehr Menschen aus unterschiedlichen Ländern wie Frankreich, Spanien, Russland und Italien an. Unsere Gruppe von 14 Leuten vergrößerte sich plötzlich auf 84 Leute! Ein großer Unterschied, denn der Tag gestaltete sich in einer großen Gruppe anders. Jede Nation hatte etwas Spezielles an sich. Die Spanier z.B. waren immer gut gelaunt und konnten unglaublich gut tanzen! Einige spanische Mädels zeigten uns typisch spanische Tänze. Diese verglichen wir dann mit Tänzen aus Deutschland und der Ukraine. Das war sehr lustig!
In der zweiten Woche wurden unsere Klassen neu gebildet. Der Unterricht wurde noch interessanter, da nun noch mehr Nationen zusammen lernten. Auch die verschiedenen Akzente zu hören, war sehr lehrreich. Die Lehrer achteten auf die Interessen der Schüler und halfen, wenn es Probleme gab.

In der gesamten Zeit habe ich viele neue Menschen kennengelernt! Viele sind mir sehr ans Herz gewachsen! Besonders meine Gruppe aus der ersten Woche, da wir zu einer Art Familie geworden sind! Einen Besuch in der Ukraine habe ich bereits geplant!
Ich danke allen, die diese Reise für mich unvergesslich gemacht haben!
Ich danke dem Teamstaff, den Supervisoren, Offaehrte und sofatutor für diesen Gewinn! Ich habe in den 2 Wochen viel erlebt und gelernt!

Vielen Dank!
Marie Dreier




Bilder: © Marie Dreier

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