Hausaufgaben, euch mache ich fertig! ‒ Tipps und Tricks

Das Leben könnte so schön sein, wären da nicht die Hausaufgaben. Aber je schneller die Arbeit gemacht ist, desto mehr Zeit bleibt für schöne Dinge. Hier findest du Tipps, wie du deine Hausaufgaben fertig machst.

Feste Uhrzeit

Überlege dir eine feste Uhrzeit, zu der du täglich deine Hausaufgaben anfängst. Wenn du dich jeden Tag an die Zeit hältst, fällt es dir leichter, die Arbeiten konzentriert zu erledigen, da dein Kopf dann weiß: „Nun muss ich arbeiten, denn jetzt ist Arbeitszeit!”

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

Den Spruch „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen” kennst du bestimmt. Es heißt also, umso früher du die Hausaufgaben anfängst und fertig gemacht hast, umso mehr bleibt dir vom Tag für die schönen Dinge ‒ und dabei können dir die Hausaufgaben nicht mehr die Laune verderben.

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Konzentrationshoch nutzen

Viele Schülerinnen und Schüler können ihre Hausaufgaben am besten nach einer kleinen Pause nach dem Mittagessen machen, da sie dann konzentriert sind. Vielleicht ist das ja auch die beste Arbeitszeit für dich. Wenn du aber merkst, dass du nach dem Mittagessen gar nicht ruhig sitzen kann, musst du dich vielleicht vor den Hausaufgaben draußen noch ein wenig austoben. Dann solltest du dich aber abends wirklich hinsetzen und die Aufgaben erledigen ‒ bis dahin ist der Fernseher Tabu.

Wunschlos glücklich

Bevor du dich an die Arbeit machst, solltest du wach und satt sein. Außerdem solltest du dir eine Flasche Wasser für den Durst zwischendurch an deinen Arbeitsplatz stellen, damit du nicht immer wieder aufstehen musst. Aus dem gleichen Grund solltest du vor dem Hausaufgabenmachen noch einmal auf die Toiletten gehen. So kann dich nichts von der Arbeit abhalten.

Gleicher Ort

Du solltest deine Hausaufgaben nicht nur jeden Tag zur gleichen Zeit machen, sondern auch am gleichen Ort. Suche dir dafür einen Ort aus, an dem du dich am wohlsten fühlst, denn dann fällt das Aufgabenlösen leichter. Manche Schülerinnen und Schüler sitzen gerne am Küchentisch, da sie gerne in der Nähe von anderen sein wollen. Andere können besser alleine arbeiten und sitzen deswegen gerne in einem ruhigen Raum.

Ordentlicher Arbeitsplatz

Außerdem ist wichtig, dass dich nichts am Arbeitsplatz von den Hausaufgaben ablenkt. Deswegen solltest du auf dem Tisch nur das liegen haben, was du wirklich für die Aufgaben benötigst. Ein ordentlicher Arbeitsplatz ist das A und O beim Lernen.

Nichts verschieben!

Mache die Hausaufgaben, die du an einem Tag aufbekommst, noch am selben Tag fertig, auch wenn du sie erst zwei Tage später brauchst. Es kann immer sein, dass auf den letzten Drücker noch etwas Unerwartetes dazwischen kommt und du die Hausaufgaben dann doch nicht schaffst. Außerdem hast du an diesem Tag noch im Kopf, was ihr im Unterricht zu den Hausaufgaben besprochen habt, was das Lösen der Aufgaben viel leichter macht.

Aufgabenberg strukturieren

Du siehst nur einen Berg Aufgaben vor dir und weißt nicht, womit du anfangen sollst? Mache dir eine Liste, was du wann machst und dann arbeitest du die Liste einfach Aufgabe für Aufgabe ab. So ist der Berg gar nicht mehr so schlimm. Bei der Reihenfolge gilt: Überlege dir, ob du erst die blöden und schweren Aufgaben machen möchtest, damit du die schnell geschafft hast oder ob du lieber erst die schönen Aufgaben machst, weil du dann motivierter bist, mit den Hausaufgaben zu beginnen.

Die Geschafft-Liste

Streiche jede geschaffte Aufgabe auf einer Liste oder in deinem Hausaufgabenheft durch. So hast du einen genauen Überblick, was du schon geschafft hast und was dir noch bevorsteht. Außerdem kannst du dich über jede erledigte Aufgabe freuen!

Mit dem Taschepacken abschließen

Damit das Thema Schule für den Tag endgültig abgeschlossen ist, packe nach den Hausaufgaben direkt deine Schultasche für den nächsten Tag. So musst du an diesem Tag nicht noch einmal deine Gedanken an Schule und Hausaufgaben verschwenden. Und dann kann endlich der schöne Teil des Tages beginnen.

Titelbild: ©Pressmaster/shutterstock.com

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