Ziele und Wünsche: Wie du es deinen Eltern sagst

Die meisten Eltern wollen für ihre Kinder nur das Beste. Deswegen machen sie für sie manchmal Zukunftspläne. Trotzdem solltest du dir eigene Ziele setzen und diese mit deinen Eltern besprechen.

Warum du Ziele brauchst

Ziele sind dafür da, sich selbst zu motivieren. Mit einem Ziel hat alles, was man tut, einen Sinn. Man nutzt all seine Fähigkeiten, sein Ziel zu erreichen, ist produktiv und handelt effektiv. Hat man ein Etappenziel erreicht, ist es eine Bestätigung, dass man auf dem richtigen Weg ist. Das motiviert zum Weitermachen. Es ist jedoch wichtig, dass man sein ganz persönliches Ziel verfolgt und nicht das von jemand anderem. Denn nur dann strebt man dem Ziel mit Freude entgegen und kann glücklich und zufrieden auf die Etappenziele schauen.

Wie du dein persönliches Ziel findest

Egal, ob du unbedingt einen bestimmten Beruf ausüben möchtest. Oder ob du irgendwann Schlagzeug wie Dave Grohl spielen können möchtest – dein Ziel sollte aus deinem ganz eigenen Antrieb heraus entstehen. Überlege dir also, wie du dir dein Leben vorstellst und formuliere ein großes Ziel. Verschaffe dir dann einen Überblick und informiere dich, wie du dieses Ziel erreichen kannst und welche Schritte du dafür gehen musst. Setze dir Teilziele, die dir Erfolgserlebnisse bescheren. Aber überlege dir auch einen Plan B, falls etwas mal nicht wie gewünscht verläuft. Denn auch das kann mal passieren.

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Wie du deine Eltern von deinen Zielen überzeugst

Du weißt genau, was du willst? Du hast einen Plan, wie du es erreichen kannst und was du dafür brauchst? Auch wenn deine Eltern vielleicht eine andere Vorstellung von deiner Zukunft haben, sie wollen nur das Beste für dich. Du musst sie also davon überzeugen, dass dein Ziel genau das ist, was du machen möchtest und dass du alles dafür tun würdest. Haue sie mit einer abgefahrenen Präsentation vom Hocker oder drehe ein Video über deinen Traumjob, um sie zu beeindrucken. Wenn deine Eltern sehen, dass du einen richtigen Plan hast und dich mit dem Thema gründlich auseinandergesetzt hast, werden sie sehen, wie ernst es dir ist. Du kannst ihnen auch noch einen Plan B präsentieren und all ihre Bedenken aus dem Weg räumen? Dann werden sie mit sich reden lassen und ihr könnt gemeinsam die ersten Schritte planen, z. B. eine Bewerbung für den gewünschten Ausbildungsplatz schreiben oder die Anmeldung für den Schlagzeugunterricht abschicken.

Es gibt natürlich auch Situationen, in denen die Vorstellungen der Eltern weit entfernt sind von den eigenen. Hier sollte man sich Zeit für gemeinsame Gespräche nehmen und eventuell auch Kompromisse aushandeln. Mache deinen Eltern jedoch immer klar, dass du selbst überzeugt von dem Ziel sein musst, damit du du motiviert bleibst und durchhältst.

Welches große Ziel hast du dir gesetzt? Und wie hast du deine Eltern davon überzeugt?
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Titelbild: © Sasa Prudkov/shutterstock.com

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