7 Tipps, wie du für mehr Ausgeglichenheit und gutes Karma sorgst

Hausaufgaben, Sport, Freunde treffen – was denn noch? Der Alltag ist manchmal echt stressig. Mit diesen Tipps findest du innere Ausgeglichenheit und sogar ein bisschen gutes Karma.

Die vielen Alltagsaufgaben können dich manchmal nicht nur stressen, sondern sogar regelrecht überfordern. Deswegen ist es so wichtig, dass du auf deine psychische und seelische Gesundheit achtest. Das geht sogar einfacher, als du denkst! Hier sind sieben Tipps, wie du mehr Lebensfreude in deinen Alltag bringst.

1) Lerne meditieren.

Es scheint, als würde die ganze Welt meditieren. Stars, Manager, deine Freunde. Dann muss da ja etwas dran sein.

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Meditieren ist eine spirituelle Praxis, die mit dem Yoga-Sport aus Indien nach Europa geschwappt ist. Es klingt eigentlich ganz einfach: Man schließt die Augen, achtet auf seine Atmung und versucht, die Gedanken ziehen zu lassen. Das ist allerdings oft schwieriger, als man denkt. Aber Meditation ist lernbar und trainiert die Wahrnehmung und Konzentration. Es gibt hunderte von Techniken – kurze, lange oder besonders tiefe Meditationen. Dabei trainierst du die eigene Achtsamkeit und Konzentration. Zum Meditieren braucht es weder Zubehör noch wahnsinnig viel Zeit. Zehn Minuten am Tag sind vorerst ausreichend, um die innere Ruhe zu ankern. Extra-Tipp: Für Anfänger gibt es Meditation-Apps, wie Headspace, die eine angeleitete Meditation bieten. In der Testversion ist die App gratis, aber für extra Pakete musst du ein Abo abschließen.

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2) Fünf Minuten hast du immer – Dein Karma dankt es dir.

Der Schauspieler und Regisseur Adam Rifkin hat eine Fünf-Minuten-Regel. Diese besagt: Auch wenn du gerade keine Zeit hast, fünf Minuten Zeit hast du immer. Damit will der Regisseur und Schauspieler sagen, dass man jedem Menschen helfen kann. Immer und überall – diese fünf Minuten Zeit hat man. Deiner Oma schnell die Fernsehzeitschrift vorbeibringen, dem neuen Mitschüler die Schule zeigen, einem Menschen auf der Straße etwas Heruntergefallenes aufheben, was auch immer. Einfach achtsam und hilfsbereit sein und schon sammelst du viele Karma-Punkte jeden Tag. Was dieses Karma genau ist, lässt sich nicht in einem Satz erklären. Aber auch dieses spirituelle Konzept kommt ursprünglich aus Indien. Es besagt, dass jede Handlung eine Folge hat – ob nun in diesem oder im nächsten Leben. Und diese Folgen können je nach Ausgangshandlung positiv oder negativ sein.

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3) Reise, wenn du kannst.

Wenn es die Zeit zulässt und das Geld – reise, so viel es geht. Reisen bildet, lässt uns auf neue Situationen einstellen und öffnet das Gehirn und dein Herz. Dabei musst du nicht gleich nach Kuala Lumpur. Ein regelmäßiger Szenenwechsel ist auch gut, um in Bewegung zu bleiben. Da tut es auch die Ostsee oder der Harz. Hauptsache, du siehst ab und an etwas Neues und wechselst die Perspektive. Ein Sprichwort besagt: „Man kehrt von einer Reise nie so zurück, wie man sie angetreten ist.“ Oder wie Autor Hans Christian Andersen sagte: „Zu reisen ist zu leben.“

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4) Drück dich aus!

Um inneres Gleichgewicht zu erlangen, ist es wichtig, seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Seien sie nun positiv oder negativ – Selbstausdruck ist überlebensnotwendig. Bist du wütend auf jemanden oder fühlst dich ungerecht behandelt? Tritt mit der Person ins Gespräch, friss es nicht in dich hinein. Freust du dich über jemanden? Teile dich auch hier mit. Und für alle Gefühle, die man nicht so leicht benennen kann oder will, gibt es noch die Kunst. Schreibe Tagebuch, singe Lieder oder male Bilder. So bleibst du mit dir in Kontakt.

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5) Nimm dir Zeit für dein Essen.

Eine halbe Stunde Zeit sollte für das Essen eingeplant sein. Regelmäßige und stressfreie Mahlzeiten sorgen für körperliches Gleichgewicht und helfen somit auch der Seele und Psyche, sich in deinem Körper wohlzufühlen. Achte auf gesunde und ausgewogene Ernährung. Eine selbstgekochte Mahlzeit am Tag ist auch eine Form der Selbstfürsorge. Wenn dir Kochen nicht so liegt: Ein guter Salat tut es auch.

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6) Mache Komplimente und sei so freundlich, wie es geht.

Dir gefällt der Lidschatten eines fremden Mädchen? Sag es ihr! Du findest die Kassiererin immer besonders freundlich und zuvorkommend? Teile es ihr mit! Lerne, Komplimente zu machen, sooft es geht. Du wirst sehen, dass du deinen Mitmenschen eine Freude machst und dir selbst gleich mit. Das sorgt auch für gutes Karma.

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7) Lerne, loszulassen.

Davon reden genau so viele Menschen wie vom Meditieren. Loslassen soll man ständig und jeden Tag. Wie soll das gehen? Ganz einfach: Es reicht, regelmäßig zu üben, auf die Meinung anderer keinen übermäßigen Wert zu legen. Zum Beispiel: Du willst dieses T-Shirt anziehen, bist aber unsicher, wie es bei deinen Mitmenschen ankommt? Zieh es an! So lernst du jeden Tag, dich von der Meinung anderer loszusagen und auf dich zu hören. Das Leben wird ein ganzes Stück lebenswerter. Und du kommst bei dir an.

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Titelbild: © Kichigin/shutterstock.com

 

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