11 Tipps: Wie steigere ich die Lernmotivation meines Kindes?

Freude am Lernen wirkt sich positiv auf den Schulerfolg und auf das allgemeine Wohlbefinden aus. Doch wie schaffen es Eltern, dass ihre Kinder Spaß bei den Hausaufgaben haben? Lesen Sie unsere elf Tipps und erfahren Sie, wie Sie die Lernmotivation Ihres Kindes ganz einfach steigern können.

 

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Ab der ersten Klasse geht es mit der Lernmotivation stetig bergab

Mädchen sitzt verzweifelt vor offenem Laptop

© Antonio Guillem/shutterstock.com

Am Anfang ist die Lernmotivation noch da: „Was ist das?“, „Was macht der da?“, „Warum ist das so?“, fragen die Kleinen ohne Pause. Alles ist neu und faszinierend. Der Grund dafür liegt im menschlichen Verhalten: Lernen wir etwas gerne und aus einer inneren Motivation heraus, empfinden wir dabei Freude.

Doch im Laufe der Schulzeit sinkt diese Motivation bzw. verwandelt sich in eine negative Lernmotivation (siehe weiter unten): So gehen Studien zufolge 80 Prozent der Grundschülerinnen und Grundschüler noch gern in die Schule. Zum Ende der Schullaufbahn sind es nur noch 40 Prozent. Die Probleme entstehen oft in Vorbereitung auf den Übertritt, wenn die Anforderungen wachsen und sich Lücken im Wissen das erste Mal zeigen.

Warum geht die Lernmotivation verloren?

  • Druck und Erwartungen: Bei Kindern schwindet die Lernlust nach und nach, wenn sie den Druck von Schulnoten und die Erwartungen der Eltern zu spüren bekommen. Sie können sich nicht mehr frei entfalten und selbst gestalten.
  • Einheitstempo: Der Unterricht in der Schule folgt festen Rahmenplänen. Im Laufe eines Schuljahres müssen bestimmte Kenntnisse vermittelt und Ziele erreicht werden. Kinder haben so wenig Zeit für Wiederholung, Rückzug oder eigene Lernimpulse.
  • Falsch aufbereitete Informationen: Wenn Wissen abstrakt vermittelt wird, bleibt das Verständnis häufig auf der Strecke. Kinder lernen am besten mit spannenden Geschichten oder anhand von Situationen aus dem Alltag. Informationen, zu denen das Gehirn keinen Bezug herstellen kann, vergisst es schnell wieder.

Diese fünf Lernmotivationen gibt es

Ihr Kind hat keine Lust zu lernen? Lernmotivation ist nicht gleich Lernmotivation. Nach Ansicht von Bildungsforscherinnen und Bildungsforschern gibt es fünf unterschiedliche Lernmotivationen, also fünf Gründe dafür, warum wir lernen. Und jede dieser Lernmotivation wirkt sich auf die Lerndauer und die Leistung aus.

fuenf-LernmotivationenDie fünf Lernmotivationen nach Rolf Schulmeister | ©sofatutor

Motivation Beschreibung
Angstbestimmte Lernmotivation „Ich lerne nur, damit ich nicht bestraft werde.“ Bei der angstbestimmten Lernmotivation ist der Antrieb maximal fremdbestimmt: Ihr Kind entscheidet nicht von sich heraus, sich mit dem Schulstoff zu beschäftigen. Die Lernmotivation besteht vielmehr darin, eine Strafe für Nicht-Lernen zu vermeiden. Es fühlt sich dafür zuständig, die Bestrafung abzuwenden, glaubt aber nicht daran, dass es durchs Lernen etwas ändern könnte.
Rezessive Lernmotivation „Ich lerne, damit ich nicht für meine schlechte Note gerügt werde.“ Wenn Ihr Kind nur lernt, um sich nicht für die nächste Fünf vor Ihnen verantworten zu müssen, hat es eine rezessive Lernmotivation. Auch dieser Grund für das Lernen ist fremdbestimmt. Es geht Ihrem Kind nicht darum, dass es ein Thema besser verstehen möchte, sondern dass es nicht mit Ihnen streiten möchte.
Strategische Lernmotivation „Ich lerne, um besser zu werden.“ Ihr Kind hat z. B. die Vorgabe, dass es bis zum Endjahreszeugnis mindestens eine Note besser in Mathe sein soll. Also weiß es, dass es dieses Ziel durch regelmäßiges Lernen erreichen kann. Bei dieser strategischen Lernmotivation gibt es noch keine bewusste Entscheidung für den besten effizientesten Weg zu lernen.
Pragmatische Lernmotivation „Ich lerne, weil ich besser werden möchte.“ Im Gegensatz dazu beschäftigt sich Ihr Kind bei der pragmatischen Lernmotivation selbstständig mit dem Lernstoff. Ihr Kind hat von Natur aus den Anspruch, besser werden und die eigenen Ziele erfüllen zu wollen. Die Verschiebung in Richtung innere Motivation ist stärker.
Selbstbestimmte Lernmotivation „Ich will lernen.“ Wenn Ihr Kind aus einem inneren Antrieb heraus lernt, hat es Freude am Lernen. Ihr Kind interessiert sich für den Lernstoff oder die Tätigkeit und braucht keine äußeren Anreize. Diese Lernmotivation ist dadurch gekennzeichnet, dass Ihr Kind Strategien und Wege kennt, möglichst gut einzuschätzen, worauf es beim Lernen ankommt. Bei einer selbstbestimmten Lernmotivation glaubt Ihr Kind daran, dass es durch das Aneignen von Wissen etwas verändern kann.

Was Eltern tun können – Tipps und Techniken für eine höhere Lernmotivation

Schreibtisch in Kinderzimmer

© Photographee.eu/shutterstock.com

Damit aus der zunächst bei allen Kindern positive Lernmotivation keine angstbehaftete Lernmotivation wird, sollten Sie als Eltern diese so gut wie möglich schützen. Der erste Schritt dafür ist, dass Sie von Anfang an zu Hause einen eigenen Lernplatz schaffen, der nur für Ihr Kind da ist.

Unterstützen Sie Ihr Kind dabei, indem Sie für eine gute Lernumgebung, viel Ruhe und frische Luft sorgen. Nutzen Sie unsere elf Tipps, um Ihrem Kind die Freude am Lernen zu vermitteln.

Tipp 1: Wissenslücken schließen

Wissenslücken entstehen schneller, als man denkt: Ihr Kind wird im Unterricht von einem Mitschüler oder eine Mitschülerin abgelenkt. Schon hat es den Anschluss verloren. Vielleicht erklärt auch die Lehrerin oder der Lehrer den Stoff nicht so, dass Ihr Kind die Zusammenhänge versteht.

Online-Übungen und das direkte Feedback im Anschluss können zu Hause dabei helfen, Wissenslücken aufzudecken und zu schließen.

Tipp 2: Kleine Erfolge feiern

Erfolgserlebnisse steigern die Lernmotivation. Daher sollten Sie Ihr Kind ganz bewusst loben. Jedoch nicht nur bei guten Noten, sondern vor allem für sein Engagement und Fleiß sollte Ihr Kind positiven Zuspruch bekommen. Loben Sie Ihr Kind dafür, dass …

  • es sich angestrengt hat.
  • es sich so frühzeitig auf eine Arbeit oder einen Test vorbereitet hat.
  • es selbstständig gelernt oder die Hausaufgaben erledigt hat.
  • es das Gespräch mit der Lehrerin / dem Lehrer gesucht hat, um sich Feedback zu holen.
  • es Klassenkameradinnen bzw. Kameraden gefragt hat, wenn es etwas nicht verstanden hat.
  • es bei einer schlechten Note erkannt hat, was es beim nächsten Mal besser machen kann.

Gezieltes Lob ist effektiver, als allgemeine Aussagen, wie „Gut gemacht!“ oder „Toll!“.

Extra-Tipp


Wollen Sie wissen, wie Ihr Kind ohne Stress die Hausaufgaben schafft? Hören Sie unseren Podcast „Nachsitzen“ und lassen Sie sich von Lerncoach Geraldine wertvolle Tipps geben:


Tipp 3: Wichtiges regelmäßig wiederholen

Karteikarten mit lateinischen Vokabeln

© SusaZoom/shutterstock.com

Statt kurz vor der Klassenarbeit einen Lernmarathon zu durchleiden, sollte Ihr Kind den wichtigen Lernstoff regelmäßig ein paar Minuten wiederholen – sei es mit sofatutor-Videos oder – etwas aufwendiger – mit Karteikarten. Warum? Wenn wir etwas Neues lernen, behalten wir es nur für kurze Zeit. Unser Gehirn verarbeitet den ganzen Tag Tausende von Eindrücken. Dabei vergisst es alles, was es für unwichtig hält. Mit regelmäßigen kurzen Wiederholungen macht Ihr Kind seinem Gehirn klar: „Diese Informationen müssen langfristig gespeichert werden.“ So ist es perfekt auf die Klassenarbeit vorbereitet.

Tipp 4: Positive Einstellung zum Fach entwickeln

Ihr Kind versteht z. B. nicht, wie man Physik spannend finden kann? Dann hat es wahrscheinlich nur noch nicht den richtigen Zugang gefunden.

Mithilfe von Geschichten und anschaulichen Beispielen kann sich Ihr Kind Themen spielerisch nähern. In den Videos von sofatutor wird jedes Thema in einem lustigen und leicht verständlichen Zusammenhang erklärt.

In der Klassenarbeit denkt Ihr Kind an die anschaulichen Beispiele zurück und kann sein Wissen so leichter abrufen. Das führt zu einem Erfolgserlebnis. Und so macht das einst langweilige Fach plötzlich doch Spaß. Laden Sie sich kostenlos unsere Liste mit weiteren hilfreichen Schultipps für Eltern herunter.

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Tipp 5: Lernplan aufstellen

Überforderung hemmt die Motivation. Damit sich Ihr Kind nicht von dem Lernstoff erschlagen fühlt, sollten Sie gemeinsam einen Lern- oder Hausaufgabenplan entwickeln. Sie können die Aufgaben in einer To-do-Liste oder in einem Tischkalender festhalten. So hat Ihr Kind immer den Überblick, wie viel es an dem jeweiligen Tag oder in der Woche noch tun muss. Es fühlt sich nicht mehr von dem Berg an Aufgaben erschlagen, sondern kann sie in einzelnen Etappen erledigen.

Tipp 6: Schulprobleme ≠ Familienprobleme

Versuchen Sie, die schlechte Note Ihres Kindes in der Mathearbeit oder die fehlenden Hausaufgaben nicht vor der ganzen Familie zu besprechen. Es fühlt sich vorgeführt und verliert die Lust am Lernen. Ermutigen Sie Ihr Kind stattdessen, positive Erlebnisse aus der Schule mit der Familie zu teilen. Die Anerkennung der anderen Familienmitglieder motiviert Ihr Kind zusätzlich. Probleme besprechen Sie lieber unter vier Augen.

Tipp 7: Zusammen arbeiten

Vater und Kind lernen gemeinsam an einem Tisch

© goodluz/shutterstock.com

Häufig unterbrechen sie die Hausaufgaben oder das Lernen, um die Gesellschaft der Eltern oder Geschwister zu suchen. Vereinbaren Sie mit Ihrem Kind feste Zeiten, in denen Sie zusammen konzentriert arbeiten, z. B. am Esstisch oder im Wohnzimmer. Jeder arbeitet am eigenen Projekt und am Ende werden Fragen gestellt. Zu sehen, dass auch die Eltern zu Hause arbeiten, die Steuererklärung machen oder die Familientermine der nächsten Wochen planen müssen, ist für Ihr Kind motivierend.

Es ist erst mal eine Gewöhnungssache, beim Lernen zu sprechen. Nach einer Weile wird Ihr Kind jedoch merken, wie angenehm es ist, sich ganz ohne Störungen auf ein Projekt konzentrieren zu können. Machen Sie diese gemeinsamen Arbeitszeiten zu einem Ritual. Im Anschluss können Sie Ihr Kind und sich für das loben, was Sie in der Zeit geschafft haben.

Tipp 8: Erreichbare Ziele setzen

Eine Studie der Harvard University hat ergeben, dass Kinder motivierter lernen, wenn sie das jeweilige Ziel gut, aber mit einem gewissen Aufwand erreichen können. Ist die Aufgabe zu leicht, verlören sie schnell die Lust daran. Demotivierend seien auch Übungen, die viel zu schwer für das Kind sind. Daher sollten Sie darauf achten, dass Ihr Kind sich beim Lernen oder bei den Hausaufgaben realistische Ziele setzt.

Tipp 9: Spielerisches Lernen

Die Harvard-Studie hat ebenfalls ergeben, dass Kinder jeden Alters mit großer Freude an Spielen teilnehmen. Laut der Studie fördert Spielen jene Kompetenzen, die fürs Lernen enorm wichtig sind: So würde die innere Motivation der Kinder gestärkt, da sie sich aktiv einbringen und bereit sein müssen, beim Spielen etwas Neues zu lernen. Spielen reduziert, laut der Studie, außerdem Stress und stärkt soziale Bindungen. Daher eignen sich auch Lernspiele besonders gut, um die schulische Motivation Ihres Kindes zu fördern.

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Lust auf spielerisches Lernen? – Dann ist es Zeit für gemeinsames Lernen mit Pommes, dem Pinguin ! Mit dem Sofaheld kann Ihr Kind den kleinen Vogel auf seinen Abenteuern begleiten und spielerisch Aufgaben lösen. Hat es alles richtig gemacht, erhält es Münzen, mit denen Ihr Kind als Belohnung ein kleinen Online-Spiel auf sofatutor starten kann.

Tipp 10: Verschiedene Lernstrategien ausprobieren

Wenn Sie die passenden Lernstrategien für Ihr Kind gefunden haben, kann sich das positiv auf seine Lernmotivation auswirken. Um herauszufinden, welche Lernmethoden Ihrem Kind am meisten zusagen, sollten Sie Verschiedenes ausprobieren. Es bietet sich z. B. an, Ihr Kind zu ermutigen, Fakten und Zusammenhänge zu einem bestimmten Thema zeichnerisch darzustellen, statt sich Notizen zu machen. Hier erfahren Sie mehr zu effektiven Lernmethoden.

Tipp 11: Jeden Tag etwas lernen

Ermutigen Sie Ihr Kind, jeden Tag etwas zu lernen – und zwar mithilfe seiner Umwelt. Stellen Sie ihm Fragen zu unterschiedlichen Themen. Überlegen Sie gemeinsam, warum z. B. Bäume im Herbst ihre Blätter verlieren oder wie eine Uhr funktioniert. Zeigen Sie Ihrem Kind, dass Sie seine Meinung ernst nehmen und in ihm einen gleichberechtigten Gesprächspartner sehen. Dies fördert die Motivation Ihres Kindes, mehr wissen und mitteilen zu wollen. Das wirkt sich positiv auf die Lernmotivation im schulischen Bereich aus.

Buchtipps zum Thema Lernmotivation

Sie möchten mehr zum Thema erfahren? Dann sehen Sie sich unsere Buchempfehlungen an.

„Mit mehr Leichtigkeit und Freude durch die Schulzeit“

von Beate Schuster und Anette Fahle

Buchcover von Wie Jule ihre Angst verliert

© Springer Nature

„Schule heute bedeutet häufig Stress, Prüfungsangst, Antriebslosigkeit, Schwierigkeiten mit Stoff und Mitschülern, und zuhause Konflikte und Frust. Wie können Eltern helfen?
Dieses Buch bietet erziehenden Personen, die einerseits solche schulische Probleme abfedern und andererseits nicht unabsichtlich durch eigenes Verhalten mitverursachen oder verstärken wollen, eine fundierte und lebenspraktische Hilfestellung.
Eltern und erziehende Personen erfahren in diesem Buch anhand vieler praktischer Beispiele, wie sie selbst ganz konkret besser mit Verhaltensproblemen umgehen können und wie man im Alltag eine Kombination von Lenkung und Beziehung umsetzen kann. Das Buch gibt hilfreiche Hinweise und zeigt auf, was man bei motivationalen und emotionalen Problemen beachten und tun kann. Ferner gibt es Tipps für neue Strategien, die das Lernen erleichtern und zum erfolgreichen Umgang bei sozialen Schwierigkeiten mit Mitschülern und Mitschülerinnen und Lehrkräften.
Ergänzend werden Übungen und Techniken aus der psychotherapeutischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen vorgestellt. Am Beispiel typischer Fälle werden die Überlegungen des Buches nochmal rekapituliert und illustriert. Die Bandbreite reicht von sozial ängstlichen bis zu ADHS-Schülern.“

Vom Aufschieber zum Lernprofi

von Fabian Grolimund

Buchcover Vom Aufschieber zum Lernprofi

© Herder

„Sag der Aufschieberitis den Kampf an! Schiebst du deine Bachelor- oder Masterarbeit vor dich her? Fehlt dir Motivation, Kraft und Wille, um dich auf die nächsten Prüfungen vorzubereiten? Weißt du nicht, wo du mit Lernen beginnen sollst oder wirst du beim Schreiben immer wieder von Selbstzweifeln übermannt? In diesem Buch erfährst du, wie du die Anfangshürde überwindest und endlich loslegst; dranbleibst, wenn es schwierig wird; dir beim Schreiben und Lernen unnötigen Aufwand ersparst, indem du dich auf das Wesentliche fokussierst; dir in kürzerer Zeit mehr merkst und deine Freizeit ohne schlechtes Gewissen genießt. Der Psychologe und Lerncoach Fabian Grolimund hat hunderte Studierende bei der Prüfungsvorbereitung und dem Schreiben von Arbeiten begleitet. In diesem Buch gibt er seine besten Tipps und Übungen gegen das Aufschieben weiter – wissenschaftlich fundiert und praxisnah.“

„Mit Kindern lernen“

von Fabian Grolimund

Buchcover von Wie Jule ihre Angst verliert

© Hogrefe

„Die Schulzeit stellt nicht nur an Ihr Kind, sondern auch an Sie als Mutter oder Vater hohe Anforderungen. Vielleicht fragen Sie sich: Wie kann ich mein Kind für das Lernen motivieren? Wie gehe ich mit Hausaufgabenkonflikten um? Wie kann ich mein Kind zu mehr Selbstständigkeit anleiten? Welche Lernstrategien sind für Primarschulkinder sinnvoll? Wie kann ich bei Rechen-, Lese- oder Rechtschreibschwierigkeiten helfen?

Antworten auf diese und weitere Fragen rund um die Themen Hausaufgaben und Lernen finden Sie in diesem Buch. Es vermittelt Ihnen praktische Methoden und wirksame Strategien und zeigt, wie Sie Ihrem Kind mit wenig Unterstützung eine große Hilfe sein können.“

Titelbild: ©nenetus / Shutterstock.com

Was Sie jetzt tun sollten ...

  1. Motivation beim Lernen ist der Schlüssel zum Lernerfolg Ihres Kindes. Holen Sie sich die Motivationstipps von Lehrer Giuliano in diesem Video.
  2. Gehen Sie auf Entdeckungsreise und schauen Sie sich an, was sofatutor für Sie und Ihr Kind anbietet.
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