Die 14 besten Lernstrategien für die Schule: So erreichst du deine Lernziele!

Wie kannst du am besten und schnellsten lernen? Diese Top-Lernstrategien solltest du kennen, um dich auf jede Prüfung optimal vorzubereiten. Hast du schon mal versucht, Selbstgespräche zu führen?

So klappt's mit dem Lernen – jetzt im Video anschauen!

Was möchtest du über Lernstrategien wissen?

Was sind Lernstrategien?

Frau sitzt am Laptop und uberlegt sich Lernstrategien
©GaudiLab/shutterstock.com

Lernstrategien sind Methoden, mit denen du dir Wissen schnell aneignest und festigst. Man unterscheidet zwischen kognitiven und metakognitiven Lernstrategien. Bei kognitiven Lernstrategien geht es um deine automatische und teilweise unbewusste Vorgehensweise beim Lernen, z. B. indem du Schlüsselwörter in deinen Aufzeichnungen markierst.

Bei den metakognitiven Vorgehensweisen geht es z. B. darum, wie du dir deine Lernzeit bewusst einteilst und wie du deinen Lernfortschritt festhältst. Damit du motiviert beim Lernen bleibst, kannst du z. B. einen Lernplan aufstellen, der alle wichtigen Aspekte für deine Prüfung zusammenfasst.

kognitive vs. metakognitive Lernstrategien & interne vs. externe Ressourcen beim Lernen in einer Infografik

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Wiederholen, Organisieren und Elaborieren (Vertiefen) sind die drei wichtigsten Schritte, wenn du dir eine Strategie beim Lernen zurechtlegst. Durch das Wiederholen kannst du Fakten und Prozesse in deinem Langzeitgedächtnis abspeichern, z. B. den Dreisatz in Mathematik. Das Organisieren hilft dir, deinen Lernstoff visuell darzustellen, z. B. durch Mindmaps. Dein erlerntes Wissen kannst du mit Elaborationsstrategien vertiefen, indem du dir selbst Beispiele überlegst. Wichtig ist, dass du folgenden Lernstrategien immer wieder neu ausprobierst und miteinander kombinierst. So bringst du mehr Abwechslung in deinen Lernalltag.

Screenshot zur Mindmap

Warum sind Lernstrategien wichtig?

©Olga Pink/shutterstock.com

Hattest du auch schon mal die Erfahrung, stundenlang auf deinen Lernstoff zu starren – ohne dir etwas einprägen zu können? Die richtige Lernstrategie für deine Bedürfnisse zu wählen, wird dich mit Spaß zu deinem Lernziel führen und sie kostet dich noch nicht mal viel Zeit! Alles, was du brauchst, sind die richtigen Tricks, mit denen es dir persönlich leichtfällt, effektiv zu lernen!

Die 14 besten Lernstrategien im Überblick

Je nachdem, ob du ein Thema für die Schule verstehen und organisieren möchtest, es wiederholen oder vertiefen willst, gibt es Lernstrategien, die dir dabei helfen können. Versuche in jedem Fall, dir eigene Beispiele für die hier vorgestellten Ideen zu überlegen. Dann beschäftigst du dich ganz nebenbei mit dem Lernstoff und durchdringst ihn viel intensiver.

1. Karteikarten zum Wiederholen

Hauptstaedte-mit-Karteikarten-lernen
©marekuliasz/shutterstock.com

Wiederholen, wiederholen, wiederholen. Damit dein Erlerntes langfristig gespeichert wird, benötigt dein Gehirn Training: Je häufiger du wiederholst, desto schneller kannst du die erlernten Informationen abrufen und beibehalten. 

Mit bestimmten Strategien wird auch das Wiederholen zum Erlebnis und die Fakten bleiben besser im Langzeitgedächtnis. Um Gedichte oder Vokabeln auswendig zu lernen, kannst du visuelle Hilfsmittel, wie Karteikarten, verwenden, auf denen du kleine Bilder malst. Auch mit schön geschriebenen Zusammenfassungen kannst du den Lerninhalt visualisieren und gleichzeitig wiederholen.

Statt die Vokabelliste aus dem Buch nur herunterzubeten, kannst du Karteikarten zum Lernen verwenden.

Schreibe einfach auf eine Seite die Übersetzung und auf die andere kannst du entweder das entsprechende Bild malen oder die zu erlernende Vokabel notieren. Probiere dich aus – und verwende farbliche Markierungen!

2.  Memory für die Schule

Hauptstaedte-durch-Memory-Spiel-lernen
©vvoe/shutterstock.com

Du liebst kleine Gedächtnisspiele wie Memory? Mit einem selbstgebastelten Memory– Spiel kannst du deine Vokabeln auch zusammen mit deiner Familie lernen. Hierfür kannst du entweder die Vokabel auf der Fremdsprache und die Übersetzung auf jeweils eine Karte schreiben oder auch ein Bild malen und jeweils die Vokabel notieren.

3. Selbstgespräche, damit du mehr verstehst!

Frau redet mit sich selbst als Lernstrategie
©WAYHOME studio/shutterstock.com

Sich selbst etwas zu erklären, hört sich vielleicht erst mal merkwürdig an – ergibt aber Sinn. Denn beim Laut-Erklären bemerkst du viel leichter die Stellen, an denen du ins Stocken gerätst, weil du noch unsicher bist. Auch etwas erst in Ruhe zu lesen und es anschließend frei wiederzugeben, lässt dich den Lernstoff schneller einprägen.

Stelle dir dazu während des Lernens diese Fragen:

  • Wie kann ich diese Aufgabe am besten lösen?
  • Welche Formel muss ich für die Lösung anwenden?
  • Habe ich alle Informationen zur Hand?
  • Welche ähnlichen Vorgänge / Beispiele fallen mir noch ein?
  • Gibt es ein Alltagsbeispiel, um das Problem anschaulich zu machen?
  • Kann ich meine Überlegungen einer anderen Person erklären, ohne einen Spickzettel zur Hand zu haben?

4. Rollentausch: Werde selbst zur Lehrkraft!

Teenager-Madchen-erklart-an-Whiteboard-als-Lernstrategie
©Rido/shutterstock.com

Um dich optimal auf einen Test, eine Klassenarbeit oder eine Prüfung vorzubereiten, solltest du selbst zum Lehrer bzw. zur Lehrerin werden.

Überlege dir mögliche Prüfungsfragen zum Thema. Versuche, wie dein Lehrer bzw. deine Lehrerin zu denken und entwirf deine eigene Probearbeit. Beachte dabei, dass es Aufgaben gibt, bei denen du neues Wissen einfach abrufst, solche, bei denen du dein Wissen an einem neuen Beispiel anwenden sollst und schließlich Aufgaben, die einen Transfer von dir erfordern. Das heißt, du musst dein bisher erlerntes Vorgehen auf einen für dich unbekannten Bereich übertragen. Für die ersten beiden Aufgabenarten sollten dir gute Beispiele einfallen. Formuliere im nächsten Schritt die richtigen Antworten. Nun kannst du die Frage mit der passenden Antwort auf eine Karteikarte oder ein einzelnes DIN-A4-Blatt schreiben. Die Frage kommt auf die eine Seite und die Antwort auf die Rückseite der Karte. So kannst du dich z. B. unterwegs abfragen. Um dir das Bild der Antwortkarte besser einzuprägen und in der Prüfung leichter abrufen zu können, kannst du mit farbigen Stiften, Sketches und Markierungen arbeiten.

5. Der optimale Lernplan – und das Chaos im Kopf war gestern!

Hand-plant-im-Terminkalender-die-nachste-Lerneinheit
©Pra Chid/shutterstock.com

Im Schulalltag kann es schon mal passieren, dass du den Überblick über die vielen Hausaufgaben, Tests und Prüfungen verlierst. Deswegen ist es umso wichtiger, dass du dir deinen eigenen Lernplan aufstellst, um genug Zeit einzuplanen, Stress zu vermeiden und nicht auf dem letzten Drücker Lernstoff für Prüfungen dir auswendig lernen zu müssen.

Fragen wie: Was muss ich als nächstes lernen? haben mit einem täglich aktualisierten Lernplan ein Ende

Strukturiere deinen Plan, damit du dich effektiv vorbereiten kannst. Mit deiner persönlichen Übersicht sparst du nicht nur Zeit, sondern fokussierst dich auf die richtigen Lernziele. Fragen wie: Wo fange ich beim Lernen an? können damit gelöst werden.

  • Zeitplanung: Gerate nicht in Zeitnot. Überlege dir, wie viel Zeit du für welche Aufgaben, Ziele und Erledigungen benötigst. Mit einem zeitlichen Überblick kannst du dir gleichzeitig Freizeit verschaffen und nutzt deine Lernzeit effizienter.
  • Überblick: Was sind die Themenblöcke? Du kannst deinen Lernstoff nach Kategorien sortieren, z. B. „Übersicht verschaffen“, „auffrischen“ oder „nachbereiten“. Damit bekommst du eine Struktur. Gleichzeitig kennst du deine Schwerpunkte und weißt leichter, welcher Themenblock mehr Zeit in Anspruch nehmen wird.
  • Vorbereitungszeit: Wie viel Vorbereitung brauchst du für ein Essay und wie viel für eine Mathehausaufgabe? Wahrscheinlich brauchst du für ein Essay oder eine Hausarbeit zusätzliche Literatur und möchtest dir einen Überblick über die wichtigsten Theorien verschaffen. Eine Matheaufgabe lässt sich hingegen im Idealfall mit einem Stift und Papier sofort rechnen. Achte auf eine angemessene Zeit für Recherche und Literatursichtung für umfangreichere Aufgaben. Auch Themen, die du während des Unterrichts noch nicht vollständig verstanden hast, brauchen mehr Zeit in deinem Lernplan für zu Hause.
  • Priorität: Worauf kommt es an? Für Hausaufgaben, Tests und Prüfungen brauchst du unterschiedlich viel Zeit. Versuche deine Lernvorbereitungen nach der Wichtigkeit zu sortieren. So weißt du, was du als Erstes angehen musst. Ist es wichtig, sich auf eine Hausaufgabe zu fokussieren, die erst in einer Woche fällig ist oder auf die Gruppenarbeit, die in drei Tagen präsentiert werden muss? Setze die wichtigen Aufgaben nach oben auf deinen Plan und lass dir die Option, Aufgaben, die dir leichterfallen im Anschluss zu machen – oder an einem anderen Tag.
  • Welche Lernstrategie ist die richtige? Du kannst dir bereits in deinem Lernplan notieren oder überlegen, welche Lernstrategie du für welches Lernziel anwenden möchtest.
  • Kontrolle: Welche Meilensteine hast du erreicht? Was fiel dir leichter? Was fiel dir schwerer? Motiviere dich selbst, indem du deine individuellen Lernschritte am Ende jedes Tages nachvollziehst.

Es ist wichtig, dass dein Lernplan für dich funktioniert: Du kannst alle genannten Punkte für dich ausprobieren und immer wieder beim Erstellen deines Lernplans hinzu- oder rausnehmen. Außerdem solltest du den Lernplan als Hilfe und nicht als Pflicht sehen. Wenn du das Gefühl hast, er demotiviert dich eher, als dass du einen klaren Blick auf deine Lernaufgaben bekommst, dann probiere etwas anderes. Du kannst dir z. B. auch Erinnerungsfunktionen auf dem Handy einrichten oder gemeinsamen Lernsessions mit Freundinnen und Freunden verabreden.

6. Mnemotechnik – 3 Power-Übungen für dein Gedächtnis!

Teenager uberlegt sich einen Lernweg mit Mnemotechnik
©StunningArt/shutterstock.com

Bei der Mnemotechnik verknüpfst du Lerninhalte entweder bildlich oder mithilfe von Assoziationen miteinander. Der Vorteil:Menschen können sich Bilder sehr gut merken! Drei Mnemotechniken können dir besonders gut helfen, dir den Lernstoff schneller zu merken. Viele Gedächtnismeister/-innen verwenden diese Technik, um sich schnell und effektiv Gegenstände oder Zahlenfolgen einzuprägen.

7. Geschichten-Technik

Bei dieser Technik kannst du Lerninhalte mit einer selbst erfundenen Geschichte kombinieren. Du erschaffst deine persönliche Geschichte und integrierst gleichzeitig deine Lernbegriffe. Ganz egal, wie abgefahren deine Geschichte wird: Lasse deiner Fantasie freien Lauf! Wenn in deiner Geschichte Aliens im Weltall in einer intergalaktischen Olympiade gegeneinander antreten, umso besser!

Screenshot direkte Proportionalitat

8. Loci-Methode

Du musst Vokabeln für Französisch oder Formeln für Physik auswendig lernen? Dann nutze die Loci-Methode („locus“ (lat.) für „Ort“). Mit der Loci-Methode verknüpfst du bekannte Wege mit deinem Lernstoff. Du kannst also deinen Schulweg zu einer Lern-Schatzsuche machen. Suche dir dafür prägnante Orte auf dem Weg, die du visualisieren kannst, z. B. die Bushaltestelle oder das alte Haus mit dem schiefen Dach. Verbinde dann die zu lernenden Vokabeln oder die Formel mit dem Weg.

Screenshot zu Loci Methode

Beispiel: Auf deinem Weg zu Schule kaufst du dir oft ein belegtes Brötchen. Nun kannst du diese Situation mit deinen zu erlernenden Vokabeln verbinden und dir eine Geschichte ausdenken. So kannst du beispielsweise die Zeitformen erlernen: I buy tasty bread at the bakery. A monster enters the bakery. / I bought tasty bread at the bakery when a monster came.

So lernst du visuell, kreativ und kannst deine täglichen Routen als Brücken zu deinen Lerninhalten konstruieren.

9. Der Gedächtnispalast

Ein Palast voller Lerninhalte, die du dir bei Bedarf schnell greifen kannst. Hört sich traumhaft an? Bei dem Gedächtnispalast verhält es sich ähnlich wie bei der Loci-Methode. Auch hier verknüpfst du Informationen mit bestimmten Punkten. Der wesentliche Unterschied ist, dass du deinen Lerninhalt nicht mit einer Route verknüpfst, sondern mit Räumen. Die Räume füllst du mit jeweiligen Informationen, sodass du beim Öffnen der Räume deines Gedankenpalastes Geschichten erlebst, in die du deinen Lerninhalt einbindest.

Beispiel:

Du lernst zurzeit den Satz des Pythagoras, der sich dir nicht einprägt. Du sitzt in deinem Zimmer und ein Herr in einer antiken griechischen Stola klopft an die Tür und betritt dein Zimmer. „Ich bin Pythagoras!“, ruft er. Er läuft in eine Ecke deines Zimmers, setzt sich auf dein Bett und starrt die Ecke an. Auf einmal malt er an die Wand über deinem Bett ein rechtwinkliges Dreieck. Er dreht sich zu dir um und ruft: „Oh, Kathete! Schön, dass du auch hier bist!“ „Weißt du, was mit Hypotenuse ist?“ Er zeigt dabei auf die Zimmertür, die auf der gegenüberliegenden Seite deines Bettes ist. „Sie will irgendwie nicht mehr mit mir sprechen!“ usw.

10. Komponiere eigene Lieder zum Lernen.

Madchen kompiert eigenen Song als Lernstrategie
©fizkes/shutterstock.com

Du kannst deine Lieblingsmusik oder dein musikalisches Talent auch als Strategie beim Lernen einsetzen. Erinnerst du dich z. B. noch an das „ABC“-Lied, mit dem du als Kind das Alphabet kennengelernt und auf ewig in deinem Gedächtnis gespeichert hast? Probiere das Prinzip auch mit anderen Lernthemen. Du kannst dir entweder eigene Songs ausdenken oder im Netz nach bereits existierenden Versionen suchen. Wusstest du, dass du das Periodensystem auf diese Weise auswendig lernen kannst? Es gibt bekannte Pop-Songs, mit denen du die englische Grammatik, z. B. die If-Clauses, lernen kannst.

11. Mit Podcasts und Hörspielen nebenbei lernen

Podcasts als Methode zum Lernen
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Es gibt noch eine weitere Lernstrategie, die besonders gut über die Ohren ins Gedächtnis gelangt: Wie wäre es mal mit einem Hörbuch zum passenden Lernstoff? Es gibt z. B. Wissens-CDs von Geolino über den Aufbau von Sternen oder das Artensterben. Auch Podcasts kannst mithilfe einer Handy-App leicht finden und speichern. Es gibt öffentlich-rechtliche Podcastsv, z. B. vom NDR, Bayern 2 oder dem Deutschlandfunk aber auch private Angebote, z. B. „Stuff you should know“. Das Beste an dieser Lernstrategie: Es fühlt sich nicht einmal wie lernen an! So bringst du Abwechslung in deinen Lernalltag.

12. Verwende eigene Worte – auch als Audiodatei!

Schueler schreibt Zusammenfassung in eigenen Worten
©Song_about_summer/shutterstock.com

Nach einer intensiven Recherche- und Wiederholungsphase solltest du dich als nächstes selbst testen. Kannst du den Lernstoff in eigenen Worten zusammenfassen? Notiere dir deine Erklärung oder sprich sie als Audiodatei auf deinem Handy ein. Lies dir die Erklärung am nächsten Tag durch und ergänze fehlende Infos oder mache dir Notizen beim Abhören deines Vortrags.

Beispiel:

Du lernst zurzeit die Globalisierung. Um zu erkennen, ob du den Themenblock Globalisierung verstanden hast, kannst du nun die Fachwörter mit deinen eigenen Wörtern ersetzen. So kannst du beispielsweise sagen, dass Globalisierung die Welt näher zusammenbringt, z. B. durch das Internet, den Handel.

13. Ein Lernplakat als visuelle Stütze

© Twin Design/shutterstock.com

Wenn die Fotosynthese einfach nicht in deinen Kopf will, ist dein Vorgehen wahrscheinlich noch zu abstrakt. Versuche dir komplexe Abläufe über Lernplakate zu visualisieren. Dabei schreibst du genau die Dinge überdimensional groß aufs Plakat, die du für die Prüfung wissen musst: Formeln, Abläufe, Charakteristika bestimmter Stoffe. Durch die intensive Auseinandersetzung mit dem Lernstoff, klärst du auch die letzten Fragen.

Screenshot zur Fotosynthese

14. Lass dir helfen!

Frau lasst sich beim Lernen fur die Schule helfen
©Dean Drobot/shutterstock.com

Es wird dir beim Lernen immer wieder passieren, dass du ein Thema nicht auf Anhieb durchdringst. Deshalb solltest du dir so schnell wie möglich Hilfe suchen. Sonst steigt dein Frust und du möchtest nicht mehr weiterlernen. Wer kann dir helfen? Ein kurzer Video-Chat mit deiner Freundin bzw. deinem Freund kann dich voranbringen, weil sie bzw. er das Thema bereits verstanden hat. Du kannst auch die Expertinnen und Experten von sofatutor um Rat bitten: Hier gibt es den Hausaufgaben-Chat, der immer genau dort hilft, wo dir gerade der Schuh drückt. Ausgebildete Fachleute verstehen dein Problem und helfen dir schnell auf den richtigen Lernpfad.

Wie du deine Lernstrategien effektiv in deinen Alltag integrierst

Mit unseren 14 Strategien kannst du dein Lernerlebnis selbst gestalten. Probiere aus, was für dich spannend oder sinnvoll klingt. Wechsele die Strategie auch, wenn sie sich nicht richtig für das Lernthema anfühlt. Oft werden Lernstrategien auch gemixt, um die effektivste Lernmethode zu finden. Du probierst also z. B. einen Song für das Periodensystem zu entwickeln, bastelst aber parallel auch an einem Memory für die chemischen Elemente. Egal, ob du in die Grundschule gehst oder dich bereits auf dein Abitur vorbereitest, diese Lernstrategien können dir helfen, effektiv zu lernen. Dadurch wirst du automatisch schneller beim Lernen und hast mehr Freizeit. Eine Win-Win-Situation!

Was noch fürs Lernen wichtig ist:

  • Achte auf regelmäßige Pausen, bei denen du an die frische Luft gehst. So kurbelst du deine Konzentration und kannst deine Lerneinheiten fokussierter angehen.
  • Nutze einen Timer für deine Lerneinheiten: Damit lernst konzentriert in Einheiten von 10 bis 20 Minuten und machst nach jeder Einheit eine kurze Pause.

Titelbild: © Lyubov Levitskaya/shutterstock.com

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