Sprachen lernen mit Kindern

Fremdsprachen sind nicht nur in der Berufswelt wichtig. Wer eine zweite oder dritte Sprache lernt, erweitert seinen Horizont. Wie lernt man eine Fremdsprache zusammen mit seinen Kindern?

Kinder haben bessere Chancen in der Ausbildung, im Studium und in der Berufswelt, wenn sie sich in unterschiedlichen Sprachen ausdrücken können. Sie lernen andere Kulturen, Denkweisen und Traditionen kennen und erweitern ihren Horizont. Auch im Erwachsenenalter kann man noch eine Fremdsprache lernen. Warum also nicht gemeinsam mit den Kindern eine Fremdsprache lernen? Ein paar Punkte sollten Sie dabei beachten.

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Wir lernen in unterschiedlichem Tempo

Jeder Mensch lernt individuell. Einige Dinge, die Sie bereits nach kurzer Zeit verstehen und beherrschen, fallen Ihrem Kind eventuell schwer. Seien Sie ein geduldiger Lernpartner bzw. eine geduldige Lernpartnerin. Finden Sie heraus, ob Sie beide mit demselben Programm lernen wollen oder unterschiedliche Programme – für Erwachsene und für Kinder – motivierender sind. Gerade für jüngere Kinder können Lieder oder Spiele spannender sein als für Sie.

Kinderfreundliche Lernprogramme motivieren zum Weitermachen

Ihre Kinder bringen sich selbst neue Dinge spielerisch bei: Sie singen Fantasielieder oder zählen an den Fingern ab. Fürs Lernen von Vokabeln gibt es eine Reihe kindgerechter Apps, die sie motivieren. Wenn Sie bereits Englisch verstehen und sprechen, ist die Grammar Shooter-App von sofatutor ein lustiger Zeitvertreib. Das Programm gibt es im App Store von Apple zum kostenlosen Download.

Filme, Musik und Spiele machen die fremde Sprache erfahrbar

In Filmen und Musik in der Zielsprache lernen Sie und Ihr Kind Betonung, Attitüde und Einsatz von Sätzen kennen. Außerdem lernt man auf diese Weise umgangssprachliche Ausdrücke und Sprichwörter. Spiele wie unsere Anziehpuppen lassen Vokabeln auf unterhaltsame Art in den Alltag integrieren.

Ein Muttersprachler hilft mit Tipps und Tricks, die kein Lehrbuch kennt

Eine zweite Möglichkeit, mit der man einen natürlichen Umgang mit einer fremden Sprache erlernt, ist das Sprechen mit Muttersprachlern. Das kann ein Lehrer oder eine Lehrerin sein, es kann aber auch eine Bekanntschaft sein, die vielleicht selbst ihren Sprachschatz in Ihrer Muttersprache verbessern möchte. Solche Sprachtandems helfen, Hemmschwellen beim freien Sprechen zu überwinden.

Und wenn es mit der Motivation doch nicht klappt? – Kein Problem!

Es gibt für jede Lebenslage ein passendes Vokabelspiel. Wenn alle Spiele, Filme und Apps nichts bringen und auch kein Lehrer oder keine Lehrerin mehr hilft, seien Sie nachsichtig. Grammatik und Vokabellisten sind nicht für Jedermann spannend und manche Entwicklungen brauchen ihre Zeit.


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Titelbild: ©sakkmesterke/shutterstock.com

Was Sie jetzt tun sollten ...

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