Gute Noten ohne Aufwand? 10 Dinge, mit denen du Lehrer austrickst

Du sitzt im Unterricht und hast keine Ahnung vom Thema? Aber du musst in dem Fach eine bessere Note bekommen. Versuch’s doch mal mit diesen Tricks.

1. Schleimen ist out. Aber ab und zu beiläufig vor der Lehrerin oder dem Lehrer erwähnen, was du an der Unterrichtsstunde gut findest, kann wahre Wunder bewirken.

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2. Positiv auffallen. Du möchtest vom Lehrer bzw. von der Lehrerin nicht ungefragt drangenommen werden? Dann hilft es, wenn du ihm oder ihr schon aufgefallen bist: Melde dich direkt nach Stundenbeginn und frage etwas – irgendetwas. Dann bist du aus dem Schneider. Denn dein Lehrer bzw. deine Lehrerin hat das Gefühl, dass er oder sie dich in der Stunde schon drangenommen hat.

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3. Lächeln. Lächle deinen Lehrer oder deine Lehrerin ab und zu einmal an. Deine Lehrerin oder dein Lehrer wird einen guten Eindruck von dir bekommen. Das wirkt sich auch positiv auf deine Note aus.

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4. Benimm dich. Schülerinnen und Schüler, die den Unterricht stören, sich ständig mit dem Nachbarn unterhalten oder nicht zuhören, hinterlassen keinen guten Eindruck. Das wird sich auch auf die Notengebung auswirken. Also eine wichtige Regel für gute Noten: Sich nicht daneben benehmen. Und achja: Immer schön lächeln.

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5. Melden. Dass man mit guter mündlicher Mitarbeit gute Noten bekommt, ist nichts Neues. Aber was tun, wenn man keine Ahnung vom Unterrichtsstoff hat? Man tut so, als hätte man sie. Der Lehrer bzw. die Lehrerin hat gerade jemanden drangenommen. Dann melde dich genau in diesem Moment. Er oder sie wird denken, dass du dich beteiligst. Aber nun ist ja erst einmal ein anderer Schüler oder eine andere Schülerin an der Reihe. Nimmt er oder sie dich danach dran, wiederholst du einfach das schon Gesagte in anderen Worten.

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6. Nicken. Dein Lehrer oder deine Lehrerin erklärt etwas. Nicke ab und zu einmal. Das signalisiert dem Lehrer oder der Lehrerin, dass du aufpasst und mitdenkst – auch wenn du mit deinen Gedanken ganz woanders bist.

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7. Freund des Lehrerlieblings. Es gibt eine Schülerin oder einen Schüler, die oder den dein Lehrer bzw. deine Lehrerin besonders gerne mag? Dann solltest du dich auch mit ihm oder ihr gutstellen. Unterhalte dich immer mal wieder, kurz bevor die Stunde beginnt, mit diesem Lehrerliebling, sodass dein Lehrer bzw. deine Lehrerin es mitbekommt. Dein Lehrer bzw. deine Lehrerin wird dich mit ihm in Verbindung bringen – tada und noch ein Pluspunkt.

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8. Nicht ständig widersprechen. Du bist nicht immer einer Meinung mit dem Lehrer oder der Lehrerin. Lass es ihn bzw. sie nicht zu oft spüren. Stimme deinem Lehrer oder deiner Lehrerin ab und zu einmal zu. So denkt er oder sie, dass ihr euch versteht.

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9. Lehrerworte wiedergeben. Du hast dir ungefähr gemerkt, was der Lehrer oder die Lehrerin irgendwann einmal zu einem bestimmten Thema gesagt hat? Dann melde dich einfach an passender Stelle und wiederhole das in anderen Worten. Der Lehrer bzw. die Lehrerin wird den Eindruck haben, dass du gut aufpasst, obwohl du dir eigentlich nur einen Satz zum Thema gemerkt hast.

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10. Alltagsgeschichten. So richtig Ahnung vom Thema hast du nicht, aber du hast eine Geschichte aus deinem Alltag auf Lager, die ein bisschen zum Thema passt? Dann melde dich und erzähle sie! Es muss aber wirken, als passe die Geschichte wirklich gut in die Unterrichtsstunde. Es geht z. B. um die Balkon-Szene in Romeo und Julia. Erzähle, dass du einen neuen Film gesehen hast, in dem ein Mann unter einem Balkon einer Frau stand (auch wenn es vielleicht nicht ganz stimmt). Sage einfach, dass das ein Beispiel dafür sei, dass die Romeo-und-Julia-Balkon-Szene immer wieder in modernen Filmen aufgenommen wird. Dein Lehrer bzw. deine Lehrerin wird glauben, dass du mitgedacht und den Stoff verinnerlicht hast.

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Fazit: Du siehst es gibt einige Methoden, deinen Lehrer oder deine Lehrerin auszutricksen. Leider ersetzen sie nicht das Lernen, aber vielleicht helfen sie, die Note ein kleines Bisschen zu verbessern.



Titelbild: © igor.stevanovic/shutterstock.com

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