Eltern-Weisheiten: Bekommen Kinder viereckige Augen vom Fernsehen?

Wenn man sehr lange Zeit auf etwas Viereckiges schaut, nehmen die Augen die quadratische Form an. Klingt logisch, oder?

Nein, natürlich bekommen Kinder keine quadratischen Augen, wenn sie stundenlang auf einen Bildschirm schauen. Besonders gut ist das lange Starren auf einen Punkt aber nicht.

Brennende Augen und Kopfschmerzen

Wer seine Augen lange auf einen Punkt fokussiert, blinzelt seltener. Die Tränenflüssigkeit verteilt sich schlecht. Das kann zu trockenen und brennenden Augen führen. Wenn dann noch dämmriges Raumlicht hinzukommt, werden die Augen schnell müde. Das alles kann zu Kopfschmerzen führen. Besonders dann, wenn sich die Augen zu nah am Bildschirm befinden. Neigt ihr Kind dazu, zu nah vor dem Fernseher zu sitzen, sollten Sie mit ihm einen Augenarzt aufsuchen. Es könnte sich hier eine Kurzsichtigkeit andeuten.

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Regeln beim Fernsehen

Damit die Augen nicht überanstrengt werden und es nicht zu Kopfschmerzen kommt, sollten beim Fernsehen besonders bei kleinen Kindern ein paar Regeln beachtet werden: So können sich die Augen in kurzen Bildschirmpausen immer wieder erholen. Der Abstand von den Augen zum Fernseher sollte mindestens fünfmal so groß sein wie die Diagonale des Bildschirms. Achten Sie auch darauf, dass die Raumbeleuchtung nicht zu dunkel ist. Das ermüdet die Augen zusätzlich.

Fazit: Nein, Kinder bekommen keine viereckigen Augen vom stundenlangen Fernsehen. Zu langes Fernsehen kann jedoch brennende Augen und Kopfschmerzen verursachen.

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Titelbild: © Morrowind/shutterstock.com

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