Test: Welcher Filmlehrer sind Sie?

Egal, ob lässig, ambitioniert oder chaotisch – für jeden Lehrertyp gibt es eine Filmvorlage. Welcher passt am besten zu Ihnen?

Wie immer ist auch dieser Test mit etwas Humor zu verstehen. Viel Spaß beim Ausprobieren! Zählen Sie einfach die Punkte der Antworten zusammen, die Sie so treffend wie möglich beschreiben.

1. Würden Sie sich als witzige/n Lehrer/in beschreiben?
a. Ja, würde ich so sagen. (15)
b. Mh. (1)
c. Seh ich so aus? (10)
d. „Kommt ein Lehrer zum Arzt …“ (5)

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2. Wie verbringen Sie die Mittagspause?
a. Ich esse ein ausgiebiges Mahl in der Mensa. (5)
b. Ich habe allerlei Leckereien von zu Hause dabei. (15)
c. Ich esse irgendeinen Snack aus der Cafeteria. (1)
d. Ich esse nichts und schließe mich im Lehrerzimmer ein. (10)

3. Übernehmen Sie gerne Extraaufgaben oder engagieren sich in außerschulischen Aktivitäten?
a. Nur, wenn es coole Aufgaben sind. (5)
b. Ja, schließlich möchte ich beim Schulleiter/ bei der Schulleiterin einen guten Eindruck hinterlassen. (1)
c. Ich nutze die Gelegenheit, um meinen Schülerinnen und Schülern mehr als nur Unterricht zu präsentieren. (15)
d. Nein. (10)

4. Mögen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler?
a. Ich mag nur ein paar wirklich. (15)
b. Ich mag eigentlich alle meine Schülerinnen und Schüler. (5)
c. Ich mag die, die mir Geschenke machen. (1)
d. Nein. (10)

5. Wie oft geben Sie Hausaufgaben auf?
a. Schon regelmäßig. Die Lernenden sollen sich den neuen Stoff gut einprägen können. (5)
b. Eher selten. Ich will sie nicht übermäßig strapazieren. (1)
c. So gut wie nie. Sonst verbringen wir so viel Zeit im Unterricht mit der Kontrolle. Es machen eh nur wenige ihre Hausaufgaben. (10)
d. Ich nenne es nicht „Hausaufgaben“. Für mich sind es eher Lebenserfahrungen. (15)

6. Welche Klamotten tragen Sie meistens in der Schule?
a. Gerne bequeme Kleidung. Jeans, Sneaker und ein Shirt. (1)
b. Ich bin mehr der klassische Lehrertyp mit Tweed-Jacke und Brille. (15)
c. Ich mag es lässig. Ich trage auch mal stolz ein neues Bandshirt. (5)
d. Schwarze Kleidung. (10)

7. Welches Motto verfolgen Sie in Ihrem Schulalltag?
a. Nutze den Tag! (15)
b. It’s only Rock’n’Roll but I like it. (5)
c. Leben und Leben lassen. (1)
d. Ein Haufen Dummköpfe umgibt mich. (10)

Haben Sie alle Punkte zusammengerechnet? Hier gibt’s die Auflösung!

Typ: Lehrer wider Willen – Fack ju Göhte (7–34)

Wieso sind Sie eigentlich Lehrer/Lehrerin geworden? Diese Frage stellen nicht nur Sie sich häufig. Auch Ihre Schülerschaft ist sich da nicht sicher. Ihnen ist es eigentlich egal, ob Ihre Schülerinnen und Schüler etwas lernen. Hauptsache, sie stören Sie nicht bei Ihrer täglichen Lektüre. Außerschulische Aktivitäten? Auf keinen Fall. Aber eigentlich macht es Ihnen doch Spaß, wenn Sie merken, dass die Lausekinder sich auf Ihren Unterricht freuen.

Typ: Lässig – School of Rock (35-69)

Wenn bei Ihnen mal eine Schülerin oder ein Schüler zu spät zum Unterricht erscheint, nehmen Sie das gelassen. Meistens sind Sie selbst noch nicht da. Den Unterricht gestalten Sie eher nach dem Zufallsprinzip. Dennoch sind Sie darauf bedacht, Ihren Schülerinnen und Schülern die wirklich wichtigen Dinge des Lebens beizubringen: Musik, Konzerte, Leidenschaft! Sie brennen für Rock-Musik und Ihre Lieblingsschülerinnen und -schüler sind diejenigen, die alle Pink-Floyd-Alben in chronologischer Reihenfolge aufsagen können. Selbst drögen Unterrichtsstoff versuchen Sie mit ein wenig Ironie zu vermitteln. Ist doch alles ganz easy!


Typ: Irgendwie seltsam – Harry Potter und der Stein der Weisen (70-99)

Sie sind eigentlich ein sehr guter Lehrer/ eine sehr gute Lehrerin. Wenn da die Schülerschaft nicht wäre. Nie passen sie auf oder zollen den nötigen Respekt. Ständig vergessen sie die Hausaufgaben. Furchtbar anstrengend ist das! Das kann einem schon die Laune verhageln. Kein Wunder also, dass Sie am liebsten in Ihrer Wohlfühlfarbe Schwarz durch die Gänge wandern, eher wortkarg sind und sich auch nicht für außerschulische Aktivitäten begeistern können. Aber tief im Inneren gehören Sie doch zu den Guten. Spätestens beim Schulabschluss haben das auch Ihre Schülerinnen und Schüler verstanden.

Typ: Lebensverändernd – Club der toten Dichter (100-105)

Die Welt der Poesie ist ihre Heimat. Sie lieben die Philosophie, die Kunst und die Welt der Gedanken. Dafür müssen Sie aber nicht unbedingt Deutsch- oder Sprachenlehrer/in sein. Sie sind ein Lehrer/ eine Lehrerin, dem/der viel daran liegt, die Erwachsenen von morgen heute schon mit dem richtigen Blick auf die Welt auszustatten. Sie sollen hinterfragen, kreativ sein und ihren Träumen folgen – nicht weniger verlangen Sie von Ihren Schülerinnen und Schülern. Nur dann können aus Ihnen großartige Menschen werden.

Titelbild: © ktsdesign/shutterstock.com