Redewendung: Warum macht man jemandem den Hof?

Der Hof war damals die adelige Gesellschaft, die im Umkreis des Königs lebte. „Jemandem den Hof machen“ stammt ursprünglich von dem Französischen „faire la cour à quelqu ‚un“ und bedeutete: Gegenüber dem Fürsten sein Amt als Hofmann verstehen. Dafür musste man sehr aufmerksam sein und den Herrscher umgarnen und hofieren. Diese Verhaltensweisen lassen sich gut auf das werbende Verhalten eines Mannes gegenüber einer Frau übertragen. Hört man also heute, wenn auch nur noch selten: „Der macht ihr aber den Hof“, dann scheint ein Mann Interesse an einer Frau zu haben, eine Liebesbeziehung mit ihr anzustreben, oder auch – ihr einen Heiratsantrag zu machen.

Warum wird manchmal „der Hund in der Pfanne verrückt”?

Warum ist man „eine beleidigte Leberwurst”, wenn man eingeschnappt ist?

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Warum sagt man zu jemandem: „Der hat dich aber ordentlich über den Tisch gezogen”?

Warum fühlt man sich manchmal „auf den Schlips getreten”?

„Was ist dir denn für eine Laus über die Leber gelaufen?”

„Jemandem einen Laufpass geben”

Titelbild: ©sofatutor

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