Motiviert ins neue Jahr – so klappt’s

Neues Jahr – neue Vorsätze, Ideen und Wünsche. Damit es leichter klappt, probieren Sie es mit diesen Tipps!

Der erste Schritt ist der schwerste

Irgendwie will der Anfang nicht so recht gelingen. Das ist oft so – wenn man sich nicht richtig motivieren kann, fallen die Aufgaben umso schwerer und Sie machen sie vielleicht gar nicht. Wenn Sie aber einmal angefangen haben, können Sie leichter fortsetzen. Wie Sie Ihren inneren Schweinehund überwinden, zeigen folgende Tipps:

1. Gleiche Zeit, gleicher Ort

Eine Möglichkeit ist es, an bestimmten Tagen, zu einer bestimmten Uhrzeit Übungen oder Aufgaben zu erledigen. Egal, ob Sportprogramm oder Unterrichtsvorbereitung – der Ort ist entscheidend. Das muss nicht unbedingt das Sportstudio oder der Schreibtisch sein, aber es sollte bequem und ruhig sein. Sie sollten sich wohlfühlen und nicht abgelenkt werden können. Das ist hilfreich, um Arbeit und Freizeit bewusst voneinander zu trennen.

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2. Kleine Häppchen

Je größer und unübersichtlicher das Projekt ist, dem man sich widmen möchte, umso weniger Lust hat man, sich damit zu beschäftigen. Versuchen Sie, das Projekt vorab in kleine Einheiten aufzuteilen. Achten Sie darauf, Ihr Vorhaben auch zeitlich korrekt einzuschätzen. So wirkt der Projekt-Berg gleich viel kleiner und Sie gehen mit Schwung an die Sache.

3. Durststrecken überwinden

Sind Sie gerade mittendrin, sollten Sie sich zwischendurch die Zeit nehmen, um zu schauen, wie viel Sie bereits geschafft hast. Auch kleine Fortschritte sind ein Erfolg! Sie können mit einer To-do-Liste arbeiten, auf der Sie die Zwischenschritte abhaken. Das sorgt für zusätzliche Motivation auf Durststrecken.

4. Nicht immer darüber nachdenken

Nachdem Sie an Ihrem Projekt gearbeitet habe, nehmen Sie sich Zeit für andere Dinge und denken Sie nicht über die nächste Trainingseinheit oder den nächsten Klausurenblock nach. Einfach abzuschalten fällt den meisten nicht leicht – besonders, wenn z. B. Arbeits- und Wohnzimmer in einem Raum vereint sind. Aber Sie können mithilfe verschiedener Rituale dafür sorgen, dass Sie besser zwischen Arbeit und Freizeit unterscheiden zu können. So können Sie z. B. Ihre Kleidung nach einer Aufgabe wechseln, den Arbeitsplatz abdecken, ein Power-nap einlegen oder nach getaner Arbeit das Lieblingslied voll aufdrehen.

5. Zusammen ist man weniger allein

Die Regel „Geteiltes Leid ist halbes Leid“ gilt auch hier. Sich mit einem neuen und anstrengenden Vorhaben auseinanderzusetzen, macht nicht unbedingt Spaß. Wenn man damit nicht allein ist, sondern sich mit Freunden oder Kolleginnen und Kollegen zusammentut, motiviert das. Sie können Ihnen helfen und Sie auch mal mitziehen.

Gemeinsames Trainieren ist z. B. deshalb so erfolgreich, weil Sie nicht still vor sich hinarbeiten, sondern mit den anderen über den Fortschritt diskutieren, sich gegenseitig überprüfen und unterstützen. Schaffen Sie für sich optimale Bedingungen, um so konzentriert und entspannt wie möglich an Ihren Plänen fürs neue Jahr zu arbeiten. Dann klappt’s auch!

Titelbild: ©Dirima/shutterstock.com