Redewendung: Ein voller Bauch studiert nicht gern

„Plenus venter non studet libenter“ – „Ein voller Bauch studiert nicht gern“ – das wussten schon die alten Römer. Die Übersetzung des lateinischen „studere“ mit „studieren“ ist beliebig – „studere“ heißt schlicht und einfach „sich um etwas bemühen“ oder „etwas betreiben“. Nach dem Essen ist so gut wie jeder erstmal müde und träge. Das hat damit zu tun, dass das Gehirn auf Grund der anstrengenden Verdauungsarbeit erst einmal weniger durchblutet ist. Und ob nun Student, Bauarbeiter, Sekretärin oder Schüler, mit vollem Bauch studiert, hämmert, tippt oder lernt keiner gern. Darum ist es nicht verkehrt, nach einem üppigen Mittagessen erst einmal eine kleine Pause zu machen, sich etwas zu bewegen oder frische Luft zu tanken.

Warum wird manchmal „der Hund in der Pfanne verrückt”?

Warum ist man „eine beleidigte Leberwurst”, wenn man eingeschnappt ist?

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Warum sagt man zu jemanden: „Der hat dich aber ordentlich über den Tisch gezogen”?

Warum fühlt man sich manchmal „auf den Schlips getreten”?

„Was ist dir denn für eine Laus über die Leber gelaufen?”

Jemandem einen Laufpass geben

Warum macht man jemandem den Hof?

Sich die Hörner abstoßen

Sich wie ein Schneekönig freuen

In den sauren Apfel beißen

Titelbild: ©sofatutor

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