Ein Brett vor dem Kopf haben

Wird einem an den Kopf geworfen, man habe ein Brett vor dem Kopf, dann erkennt man Offensichtliches nicht, ist begriffsstutzig oder uneinsichtig.

Wenn man um den Ursprung dieser Redewendung weiß, dann merkt man schnell, dass es eigentlich wenig mit der eigenen Denkleistungen zu tun hat. Ursprünglich wurde störrischen Ochsen von Bauern ein Brett vor den Kopf gehangen, damit die Sicht der Ochsen beeinträchtigt wird. So waren die Tiere nicht so leicht abzulenken, störten die Arbeit nicht durch schreckhafte Bewegungen und der Bauer konnte sie besser führen.

Warum wird manchmal „der Hund in der Pfanne verrückt”?

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Warum ist man „eine beleidigte Leberwurst”, wenn man eingeschnappt ist?

Warum sagt man zu jemandem: „Der hat dich aber ordentlich über den Tisch gezogen”?

Warum fühlt man sich manchmal „auf den Schlips getreten”?

„Was ist dir denn für eine Laus über die Leber gelaufen?”

Jemandem einen Laufpass geben

Warum macht man jemandem den Hof?

Sich die Hörner abstoßen

Sich wie ein Schneekönig freuen

In den sauren Apfel beißen

Ein voller Bauch studiert nicht gern

Mit einem blauen Auge davonkommen

Den Kürzeren ziehen

Das ist doch zum Mäusemelken!

Sich etwas aus den Fingern saugen

Wie bei Hempels unterm Sofa

Jetzt haben wir den Salat

Mein lieber Scholli

Ach du Grüne Neune

Alter Schwede

Bis in die Puppen

Danach kräht kein Hahn

Kalte Füße bekommen

Die Arschkarte ziehen

Den Kopf in den Sand stecken

Titelbild: ©sofatutor

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